Praktikum bei Homeday – Die Reise begann in Seoul

Tim Winter arbeitet als Praktikant bei Homeday. Im Interview erzählt er, wie er zu seinem Praktikumsplatz gekommen ist und was er im Business Development macht.

Hallo Tim, stell dich kurz vor.

Hallo ich bin Tim und 21 Jahre alt. Ich arbeite im Business Development Team und studiere derzeit BWL an der Universität zu Köln.

Wie bist du zu Homeday gekommen?

Das ist eine interessante Geschichte
Homeday startete ja einst in Köln und dort habe ich das Startup auch kennengelernt.

Steffen (Gründer von Homeday) und Henry (Teammitglied aus dem Business Development) stellten sich und das Unternehmen auf einem Gründerabend des Entrepreneur Clubs Cologne vor. Nach der Veranstaltung bin ich mit Henry in Kontakt geblieben. Hieraus hat sich auch das Praktikum ergeben.

Spannend war, dass ich das Praktikum von Korea aus organisierte. Ich befand mich nämlich letztes Jahr für ein Auslandssemester in Seoul. Homeday war super flexibel und die Bewerbungsinterviews führten wir einfach per Skype.

Was machst du genau bei Homeday?

Business Development – Ich bin viel mit Kooperationsmanagement und klassischem Vertrieb beschäftigt. Für uns bei Homeday spielt der strategische Ansatz eine große Rolle.

Bei der Auswahl möglicher Kooperationspartner geht es um eine konkrete Analyse, ob das Unternehmen zu uns passt. Partnern bieten wir dann passgenaue Produkte an. Auf diese Weise entsteht ein Mehrwert auf beiden Seiten. Neben meiner Tätigkeit im Business Development Team habe ich auch die Möglichkeit gehabt in das HR- und SEO-Team rein zu schnuppern.

Was war dein Highlight bisher bei Homeday?

Mein Highlight war die Implementierung eines neuen CRM-Tools, welches unseren Direct Search Prozess im Recruiting effizienter abbilden wird. Für das Projekt habe ich von Beginn an viel Verantwortung bekommen und durfte es quasi alleine managen. Es ist schön so viel Vertrauen zu genießen.

Was schätzt du an Homeday?

Wir sind ein sehr internationales Team, das begeistert mich. Bei Homeday arbeiten Menschen aus 7 verschiedenen Nationen.

„Mich reizt das Abenteuer. Ich lerne gerne die unterschiedlichsten Länder und Kulturen kennen. Diversität in Unternehmen ist für mich sehr wichtig.“

Außerdem existiert das Modell von flexiblen Arbeitszeiten nicht nur auf dem Papier. Der Klassiker: Eines Morgens war meine Heizung kaputt. Ich konnte ohne Probleme von zu Hause aus arbeiten und hatte dadurch am Abend wieder eine warme Bude. Auch unsere Hoodies finde ich super und die wirklich große Auswahl an kostenlosen Snacks und Obst. Ich werde hier wertgeschätzt und bin auch als Praktikant in jeglichen Prozessen integriert.

Was hat dich als Kölner an der Hauptstadt gereizt?

Als Startup-Interessierter kommt man in Deutschland an Berlin nicht vorbei. Von daher war Berlin für mich immer spannend, sowohl als Stadt als auch als möglicher Arbeitsplatzstandort. Derzeit genieße ich noch die kulinarischen Highlights in der Hauptstadt, bevor es bald wieder zurück nach Kölle geht.