Sonnenanbeter und Kontrollfreak mit Herz

Tamino und Bailey sind unsere Happiness Manager. Die zwei Fellnasen bringen uns täglich zum Lächeln und begleiten unsere Office Managerin Nina zur Arbeit.

Hier bei Homeday können wir nur bestätigen, dass Hunde positive Effekte auf das Arbeitsklima im Büro haben, die Produktivität steigern und das Stresslevel senken. Doch eignet sich jeder Hund für das Büro und was gibt es beim “Wau-Effekt” zu beachten? Heute zum “Nimm-deinen-Hund-mit-zur-Arbeit-Tag” wollen wir die Gelegenheit nutzen und unsere vierbeinigen Kollegen einmal vorstellen.

Erst einmal kurz zu dir Nina – Was machst du bei Homeday?

Ich bin Office Managerin und arbeite seit Februar bei Homeday. Es macht mir sehr viel Spaß das Team bei allen organisatorischen und administrativen Themen zu unterstützen. Das Aufgabenfeld ist dabei sehr vielfältig und geht beispielsweise von der Büroorganisation, Termin- und Reiseplanung, Korrespondenz, Koordination von Arbeitsprozessen und Mitarbeiterbedürfnissen bis zur Eventplanung.

Warum bringst du deine Hunde mit zur Arbeit?

Hunde sind Rudeltiere und brauchen dieses um sich. Meine Hunde profitieren damit am meisten von der Möglichkeit mich ins Büro begleiten zu dürfen. Aber für mich persönlich ist es natürlich auch toll und ich habe dadurch viel mehr Lebensqualität. Denn ich stehe weniger unter Zeitdruck und bin flexibler, gerade auch was meine tägliche Arbeit betrifft. Ich muss nicht ständig gegen Feierabend auf die Uhr schauen, um zu meinen Hunden eilen zu müssen.

Stell uns deine vierbeinigen Kollegen doch einmal vor.

Bailey ist ein Chihuahua. Er liebt es aus unseren bodentiefen Fenstern zu schauen oder in der Sonne zu liegen. Er ist ein richtiger Sonnenanbeter. Bailey liegt aber auch gut und gerne seine acht bis neun Stunden in seinem Hundekorb und verhält sich sehr ruhig.

Tamino ist das komplette Gegenteil. Er ist ein Australien Shepherd und bedingt durch seine Rasse ein kleiner Kontrollfreak. Als Hütehund möchte er sein Rudel immer beisammen halten. Er ist sehr zutraulich und geht direkt auf Mitarbeiter zu, um sich seine Streicheleinheiten zu holen ohne dabei aufdringlich zu sein. Wird er nicht beachtet, trollt er sich aber auch schnell.

Musstest du Überzeugungsarbeit leisten, um Tamino und Bailey mitnehmen zu können?

Bei Homeday war das Thema kein Problem und die beiden wurden herzlich aufgenommen. Ich weiß, dass dies nicht selbstverständlich ist und ich schätze das sehr.

Damit Hunde Teil des Teams werden und sich in den Büroalltag gut einfinden, ist es wichtig von Beginn an auf eine gute Erziehung zu achten. Damit sich der “Wau-Effekt” einstellt, sollten Bürohunde ruhig, entspannt und natürlich zutraulich sein. Sie müssen konsequent lernen auch mehrere Stunden am Tag ruhig auf ihrer Decke liegen zu können.

Ich bin ausgebildete Hundesport-Trainerin im “Agility”. Auf dem Hundeplatz sorge ich dann für den notwendigen Ausgleich zum Büroalltag. Beim Agility müssen die Beiden dann in einer vorgegebenen Zeit einen Parcours von Hindernissen bewältigen.

Hast du das Gefühl, dass die Happiness Manager auch deinen Kollegen gut tun?

Ja definitiv. Ich kriege tolles Feedback zu meinen Hunden und nehme das Lächeln meiner Kollegen wahr. Tamino amüsiert viele mit seinen skurrilen Schlafpositionen. Er läuft auch gern einzelne Mitarbeiter ab und bemüht sich um Streicheleinheiten, indem er seinen Kopf auf den Oberschenkel ablegt und einen mit seinen treuen und erwartungsvollen Blick anschaut.

Ich merke, dass die Beiden allen hier bei Homeday gut tun und Freude bereiten. Ist so manch Einer mal gestresst hilft ein kurzer Spaziergang mit Tamino, um den Kopf frei zu bekommen. Die relaxte Art der Tiere beruhigt ungemein. So haben alle etwas davon: Die Hunde, die Mitarbeiter aber auch das Unternehmen.