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Ihre Vorteile als Homeday-Makler

Attraktives Einkommen

Homeday-Makler erreichen im Durchschnitt nach 6 Monaten ein erfolgsbasiertes Provisionseinkommen von 5.000 – 8.000 Euro.

Hochwertige Leads

Sie sparen sich die Kaltakquise. Sie erhalten von uns jeden Monat 12 – 20 hochwertige, vorqualifizierte Leads aus Ihrer Region.

80% Zeitersparnis

Wir kümmern uns für Sie um alle Anfragen und den kompletten Papierkram: vom Exposé bis zur Vereinbarung des Notartermins.

Sie sind Ihr eigener Chef

Als Homeday-Makler unterstützen uns auf selbstständiger Basis und bleiben damit Ihr eigener Chef als selbstständiger Immobilienmakler.

Modernste Technologie

Homeday unterstützt Sie mit modernen Tools, effizienten Prozessen und einem starken Team mit hoher Online-Marketing-Kompetenz.

Eine starke Marke

Als Deutschlands wachstumsstärkstes Maklerunternehmen vertrauen uns bereits über 190 Makler. Werden Sie Teil dieser starken Marke.

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Wie werde ich Immobilienmakler bei Homeday?

Um Homeday-Makler zu werden, füllen Sie im ersten Schritt einfach unser Formular am Anfang dieser Seite aus. Im Anschluss melden wir uns bei Ihnen und finden in einem ersten Gespräch heraus, ob unsere Vorstellungen und Ziele zueinander passen.

Entscheiden wir uns gegenseitig für eine Zusammenarbeit, erhalten Sie vor Ihrem Start ein intensives, mehrtägiges Onboarding, bei dem Sie unsere Werte, Prozesse und einen Teil des Management-Teams kennenlernen. Wir stellen Ihnen unsere internen Strukturen, Tools und unsere Vision vor. Außerdem geben Ihnen bestehende Homeday-Makler einen Einblick in Ihren Arbeitsalltag und beantworten alle Fragen, die Sie noch auf dem Herzen haben. Interessiert? Dann werden Sie jetzt Teil unseres Teams. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung als Homeday-Makler.

Wie wird man Immobilienmakler?

Wer Immobilienmakler werden möchte, benötigt keine spezielle schulische Laufbahn, eine besondere Ausbildung oder ein Studium. Die einzige formale Voraussetzung ist eine nach §34c Gewerbeordnung vorgeschriebene behördliche Erlaubnis. Sie ist laut Absatz 1 Satz 1 für alle verpflichtend, die „[…]gewerbsmäßig den Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume oder Wohnräume vermitteln oder die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen.“

Die Erlaubnis der Behörden ist jedoch an gewisse Bedingungen geknüpft:

    • Der Antragsteller darf in den vergangenen fünf Jahren nicht wegen „[…]eines Verbrechens oder wegen Diebstahls, Unterschlagung, Erpressung, Betruges, Untreue, Geldwäsche, Urkundenfälschung, Hehlerei, Wuchers oder einer Insolvenzstraftat rechtskräftig verurteilt[…]“ worden sein
    • Gegen ihn darf kein Insolvenzverfahren laufen oder in der Vergangenheit gelaufen sein

Um die Maklererlaubnis zu beantragen, sind neben dem Antragsformular diese Dokumente Pflicht:

    • Personalausweis
    • polizeiliches Führungszeugnis
    • Gewerbezentralregisterauszug
    • Auskunft aus dem Schuldnerverzeichnis
    • Auskunft aus dem Insolvenzverzeichnis

Um selbständig als Immobilienmakler zu arbeiten, ist es zudem notwendig, nach Erteilung der behördlichen Erlaubnis einen Gewerbeschein zu beantragen. Auch empfiehlt sich der Abschluss einer Berufshaftpflicht- und Vermögensschadenhaftlichtversicherung.

Gut zu wissen:

Obwohl eine spezielle Ausbildung keine Pflicht ist, sieht der §34c Gewerbeordnung vor, dass sich Immobilienmakler regelmäßig weiterbilden: vorgeschrieben sind 20 Stunden innerhalb von drei Kalenderjahren.

Was macht ein Immobilienmakler?

Oft eilt Immobilienmaklern der Ruf voraus, viel Geld für wenig Arbeit (Stichwort: Türöffner) zu verdienen. Wer Immobilienmakler werden möchte, sollte jedoch wissen, dass die Position mehr Aufgaben mit sich bringt, als nur Interessenten bei der Wohnungsbesichtigung bzw. Hausbesichtigung zu empfangen.

Ein Auszug aus dem Tätigkeitsfeld eines Maklers:

    • Einwertung der Immobilie
    • Beschaffung aller für den Verkauf notwendigen Unterlagen (z.B. den Grundbuchauszug )
    • Kommunikation mit potenziellen Käufern
    • Organisation und Durchführung von Besichtigungen
    • Kaufpreisverhandlung
    • Bonitätsprüfung des Käufers
    • Begleitung zum Notartermin
    • Schlüsselübergabe an den neuen Eigentümer

Wer Immobilienmakler werden möchte, braucht also mehr als ein Faible für Immobilien. Er benötigt auch Fachkenntnis, um die Angebot-Nachfrage-Situation auf dem Markt ebenso wie die Preisentwicklung einzuschätzen. Auch sollte er sich im Notar-, Vertrags-, Miet- und Grundbuchrecht und bestenfalls auch im Bereich Finanzierung auskennen.
Um die nötige Expertise zu erlangen, empfiehlt sich für angehende Immobilienmakler daher eine Ausbildung – beispielsweise zum Immobilienfachwirt. Auch der Studiengang Immobilienwirtschaft bietet beste Voraussetzungen, um sich als kompetenter Ansprechpartner einen Namen auf dem Markt zu machen.

Immobilienmakler werden: Ist der Beruf etwas für mich?

Neben den zahlreichen Aufgaben eines Maklers bringt der Beruf noch weitere Herausforderungen mit sich, die Makler-Anwärter sich bewusst machen sollten. So gestaltet sich der Arbeitsalltag eines Immobilienmaklers selten als klassischer 8-Stunden-Tag. Wer als Makler arbeitet, sitzt nicht oft im Büro, sondern ist viel unterwegs und vor Ort bei seinen Kunden. Das heißt: Ein abwechslungsreicher und oft spontaner Arbeitsalltag sollte für einen Immobilienmakler ebenso selbstverständlich sein, wie die Freude an der Kommunikation mit seinen Kunden. Wer Immobilienmakler werden möchte, sollte außerdem bereit sein, auch am späteren Abend oder Wochenende zu arbeiten. Denn häufig wünschen sich Kunden Besichtigungstermine außerhalb ihrer eigenen Arbeitszeit.

Darüber hinaus gilt es, als Immobilienmakler vertrauensvoll, interessiert und zuverlässig zu sein. Außerdem sollte er auch Verhandlungsgeschick besitzen und Lust haben, sich regelmäßig weiterzubilden.

Wie viel verdient ein Immobilienmakler?

Anders als bei anderen Berufen misst sich das Gehalt eines Immobilienmaklers nicht nach seiner Arbeitszeit, sondern nach seinem Erfolg – das heißt, an der Zahl der von ihm verkauften Immobilien. Denn der Verdienst eines Immobilienmaklers ist die Maklerprovision beziehungsweise Maklergebühr. Das bedeutet umgekehrt aber auch: Verkauft ein Makler keine Immobilie, verdient er auch nichts. Der Beruf ist also mit einem hohen Risiko und enormem Arbeitseinsatz (Kaltakquise) verbunden. Wer Immobilienmakler werden möchte, sollte diese Bedingungen kennen.

Gut zu wissen:

Als Immobilienmakler bei Homeday nehmen wir Ihnen die zeitaufwendige Kaltakquise ab. Wir liefern unseren Maklern monatlich bis zu 20 vorqualifizierte Verkäufer-Anfragen. Homeday-Makler verkaufen durchschnittlich drei bis vier Immobilien pro Monat.

Immobilienmakler werden – FAQs

Kann ich ohne Ausbildung Immobilienmakler werden?

Der Beruf des Maklers ist einer der wenigen Berufe, die ohne besondere Ausbildung ausgeübt werden können. Wichtigste Voraussetzung sind ein offenes Wesen und Kontaktfreude. Eine gewisse Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeit ist allerdings auch notwendig. Wer Homeday-Partnermakler werden und von den Vorzügen moderner Immobilienvermittlung profitieren möchte, sollte das Kontaktformular auf der Seite ausfüllen.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Makler?

Eine klassische Ausbildung zum Immobilienmakler gibt es nicht. Als Ausbildungsberuf kommt der „Immobilienkaufmann“ infrage. Die Dauer richtet sich danach, ob der Auszubildende sein Abitur absolviert hat, oder einen Realschulabschluss vorweist. Um Homeday-Partnermakler zu werden, benötigen Sie keine gesonderte Ausbildung. Allerdings ist für die Erlangung der notwendigen Lizenz nach Paragraf 34 Gewerbeordnung (GeWo)ein makelloses Führungszeugnis notwendig.

Was kostet eine Maklerlizenz?

Die Maklerlizenz nach Paragraf 34c Gewerbeordnung wird von dem Ordnungsamt oder dem Gewerbeamt der Heimatgemeinde vergeben. Die Kosten variieren von Kommune zu Kommune. Da der Paragraf 34c Gewerbeordnung verschiedene Tätigkeitsmerkmale umfasst, orientieren sich die Kosten an der Zahl der ausgeübten Tätigkeiten. Um Homeday-Partnermakler zu werden, müssen Sie beispielsweise in Berlin mit Kosten zwischen 100 Euro und bis zu 1.800 Euro kalkulieren.