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Maklergebühren:
Darum müssen Sie tief in die Tasche greifen
Maklergebühren:
Darum müssen Sie tief in die Tasche greifen
Maklergebühren:
Darum müssen Käufer und Verkäufer so tief in die Tasche greifen

Es sind oft Tausende von Euro, die Verkäufer und Käufer beim Immobilienverkauf an den Makler zahlen. Klar, dass sich da automatisch die Frage stellt, wie sich diese Summe rechtfertigt. Erfahren Sie hier, warum die Maklergebühren in Deutschland so hoch sind und warum es auch günstiger geht.

Der Immobilienmakler als „Mädchen für alles“

Immobilienmakler haben mehr Aufgaben, als die meisten Menschen annehmen. Gerade Mieter, die schon einmal einen Makler mit der Immobiliensuche beauftragt haben, haben häufig den Eindruck, dessen Aufgabe bestünde einzig darin, Interessenten eine Immobilie kurz zu zeigen und einem von ihnen danach den Mietvertrag zuzuschicken. Ein Makler hat tatsächlich jedoch sehr viel mehr zu tun – vor allem, wenn es um den Verkauf einer Immobilie geht:

  1. Der Makler bewertet die Immobilie im Hinblick auf ihren Zustand, die Ausstattung und Lage und legt – in Abstimmung mit dem Eigentümer – den Angebotspreis fest.
  2. Er erstellt ein professionelles Exposé, das er auf relevanten Kanälen bewirbt.
  3. Der Makler übernimmt die Kommunikation mit Kaufinteressenten.
  4. Er führt Besichtigungen durch.
  5. Der Makler verhandelt mit dem Käufer den Kaufpreis.
  6. Er besorgt alle für den Verkauf notwendigen Dokumente (z.B. den Grundbuchauszug, Energieausweis, Flurkarte).
  7. Der Makler prüft, ob der Käufer den Kaufpreis zahlen kann.
  8. Er bespricht den Kaufvertrag mit Verkäufer und Käufer.
  9. Der Makler begleitet den Verkäufer zum Notar bzw. vertritt diesen als Bevollmächtigter dort.
  10. Er übergibt die Schlüssel an den Käufer.

Die Vielzahl dieser Aufgaben hat indirekt Auswirkungen auf die Höhe der Maklergebühren (bis zu 7,14 Prozent in Deutschland). Denn da traditionelle Makler in vielen Fällen allein arbeiten, müssen sie quasi als „Mädchen für alles“ auch sämtliche Aufgaben selbst erledigen. Das heißt: Sie verbringen viel Zeit damit, Unterlagen bei Behörden zu beantragen, Immobilienanzeigen zu erstellen und sich mit Notaren, Hausverwaltungen oder etwaigen Mietern abzusprechen. Nicht nur für diesen Zeitaufwand, der bei einem privaten Hausverkauf rund 80 Stunden in Anspruch nimmt, möchte ein Makler natürlich genau wie jeder andere Arbeitnehmer entlohnt werden. Darüber hinaus dient die Maklergebühr auch dazu, seine laufenden Kosten zu decken: z.B. die Ausgaben für Anzeigenschaltung, Fahrtkosten und natürlich die Miete für das Büro inklusive Ausstattung.

Kundengewinnung als großer Zeitfresser

Neben den Aufgaben, die bei einem konkreten Immobilienverkauf anfallen, muss sich ein Makler auch stets um neue Kunden bemühen. Schließlich ist das Immobiliengeschäft mit rund 30.000 Maklern in Deutschland ein hart umkämpfter Markt. Bei der sogenannten Kaltakquise stecken Makler ihre Flyer in die Briefkästen von Eigentümern, rufen sie direkt an oder klingeln bei Ihnen an ihrer Haustür. Diese Aufgabe ist nicht nur mühsam und unbequem, sondern auch sehr zeitintensiv: Rund 50 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen Makler in der Regel mit der Kundengewinnung – und das oft mit unbefriedigenden Ergebnissen. Auch deswegen sind die Immobilienmakler in Deutschland auf hohe Maklergebühren angewiesen: Schließlich verdienen Sie bei der Akquise nicht nur kein Geld, ihnen geht dadurch auch wertvolle Zeit für den Verkauf verloren: Wie Untersuchungen* zeigen, verkauft ein Makler in Deutschland durchschnittlich etwa 11 Immobilien pro Jahr. Ein Makler in Großbritannien schafft mit 23 Immobilienverkäufen jährlich fast das Doppelte.

Es geht also auch anders!

Homeday setzt ein Zeichen auf dem deutschen Immobilienmarkt

Homeday ist davon überzeugt, dass auch Immobilienmakler in Deutschland sehr viel effizienter arbeiten, ihre Kosten reduzieren und dadurch ihre Leistung zu besseren Konditionen anbieten können. Homeday-Makler müssen keine Zeit in die Kundenakquise stecken. Denn unsere Kunden werden in der Regel über unsere Homepage, den Homeday-Preisatlas oder Empfehlungen auf uns aufmerksam. So haben Homeday-Makler mehr Zeit für den Verkauf von Immobilien und die Kommunikation mit Verkäufern und Käufern. Da sie die meiste Zeit bei ihren Kunden verbringen, verzichten wir auf repräsentative Büros in teuren Ladenstraßen. Unser zentrales Expertenteam aus den Bereichen Marketing und Kundenbetreuung greift den Homeday-Maklern zudem organisatorisch unter die Arme und erstellt etwa Immobilienanzeigen oder führt Vorgespräche mit potenziellen Käufern. Als Großkunde bei den bekannten Immobilienportalen schalten wir Anzeigen übrigens günstiger als ein einzelner Makler. Auch dank unserer modernen Technologie, die u.a. bei der Terminkoordination oder Beschaffung von Dokumenten hilft, sparen unsere Makler Zeit und Kosten.

Diese Effizienz geben wir mit einer niedrigeren Provision an unsere Kunden zurück. Verkäufer zahlen bei Homeday keine Maklergebühr und auch Käufer zahlen nur eine geringe Gebühr: je nach lokalen Marktgegebenheiten zwischen 3,5 und 4,75 Prozent vom Verkaufspreis.

Hinweis

Homeday-Makler sind bereits an mehr als 100 Standorten in ganz Deutschland für Sie da. Es werden Monat für Monat mehr, damit Immobilienverkäufer und -käufer bald in jeder Region von unseren Konditionen profitieren.

Wie hoch ist die Maklergebühr in Ihrer Region?

Erfahren Sie mit Klick in unsere Karte, wie viel Maklergebühren Verkäufer und Käufer üblicherweise in Ihrer Region zahlen und wie viel Sie beim Immobilienverkauf mit einem Homeday-Makler sparen:

Mit einem Homeday-Makler zahlen Eigentümer keine Maklergebühr beim Verkauf Ihrer Immobilie. Und auch Käufer zahlen mit 3,5 Prozent oder 4,75 Prozent weniger Provision als marktüblich. Nehmen Sie jetzt mit uns Kontakt auf und erfahren Sie, ob es in Ihrer Regionen bereits einen Homeday-Makler gibt.

*Quellen: HM Revenues & Customs, Office for National Statistics, OC&C Study (2017)

FAQ-Section

Wer zahlt die Maklergebühr?

Das kommt normalerweise darauf an, in welcher Region die zu verkaufende Immobilie steht. In einigen Regionen teilen sich Verkäufer und Käufer die Maklergebühr, in anderen Regionen übernimmt der Käufer die Kosten für den Immobilienvermittler komplett.
Bei Homeday zahlen Verkäufer 0 Prozent Maklergebühren und auch der Käufer zahlt mit 3,5 Prozent beziehungsweise 4,75 Prozent weniger als marktüblich.

Wie hoch sind die Maklergebühren?

Ein Makler erhält in Deutschland bis zu 7,14 Prozent (brutto) Maklergebühren. Je nach Standort der Immobilie teilen sich Verkäufer und Käufer die Gebühren für den Makler entweder zu gleichen Teilen oder der Käufer übernimmt einen Großteil der Summe. Wie eine Studie von Homeday zeigt, gehen dabei immer mehr Kosten auf den Käufer über. Dieser Entwicklung wirkt Homeday entgegen. Bei dem Maklerunternehmen zahlen Käufer – je nach lokalen Marktgegebenheiten – maximal 3,5 Prozent beziehungsweise 4,75 Prozent. Für Immobilienverkäufer fallen keinerlei Maklergebühren an.

Welche Rolle spielt der Standort bei der Höhe der Maklergebühren?

Es gibt keine einheitliche Regelung zur Höhe der Maklergebühren in Deutschland. Deshalb haben sich über die Jahre in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Provisionssätze im Hinblick auf die Verteilung der Gebühren zwischen den beiden Parteien „eingebürgert“. So zahlen Käufer in Leipzig üblicherweise etwa 6,31 Prozent* Maklergebühr, in Chemnitz durchschnittlich 5,84 Prozent und in Dresden 6,38 Prozent – obwohl alle drei Städte im gleichen Bundesland liegen.
Bei Homeday liegt die Maklergebühr für Käufer nicht nur weit unter diesen Werten: Mit 3,5 Prozent beziehungsweise 4,75 Prozent gibt es bundesweit auch nur zwei verschiedene Provisionssätze, die wir je nach lokalen Marktgegebenheiten von unseren Käufern erheben.

*Alle Werte beziehen sich auf das vierte Quartal 2018.

Wie wirkt sich das Bestellerprinzip auf die Maklergebühren aus?

Das sogenannte Bestellerprinzip, das derzeit in der Politik diskutiert wird, sieht in Anlehnung an das Bestellerprinzip auf dem Mietmarkt vor, dass derjenige die Maklergebühren zahlt, der den Makler beauftragt. Das heißt: Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen möchte und den Service eines Maklers nutzt, übernimmt auch dessen Lohn in voller Höhe.

Lassen sich die Maklergebühren steuerlich absetzen?

Das kommt auf den Fall an. Wer berufsbedingt umzieht und einen Makler mit der Suche nach einer neuen Mietwohnung beauftragt, kann die Maklergebühr als Werbungskosten steuerlich geltend machen. Das gleiche gilt für eine Zweitwohnung. Beim Kauf einer Immobilie gilt dieser Grund aber nicht. Hier sieht der Fiskus die Maklergebühren als Anschaffungsnebenkosten an und diese lassen sich nicht von der Steuer absetzen. Das gilt auch, wenn Sie privat in eine Mietwohnung umziehen, welche Sie über einen Makler gefunden haben. Anders sieht es beim Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage aus: Zahlen Sie als Käufer bei der Anschaffung einer vermieteten Immobilie eine Maklergebühr, so lässt sich diese als Anschaffungsnebenkosten zum Kaufpreis addieren und so linear abschreiben. Wer als Vermieter einen neuen Mieter für seine Immobilie sucht, kann die Maklergebühr wiederum als Werbungskosten geltend machen.

Wie hoch sind die Maklergebühren bei einer Vermietung?

Ob Vermieter oder potenzieller Mieter: Wer im Falle einer Vermietung einen Makler beauftragt, zahlt üblicherweise 2,38 Nettokaltmieten als Maklergebühren. In den meisten Fällen ist dies der Vermieter.

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