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  • Hier sehen Sie einen Mann, der die Immobilienbewertung von Homeday in 2021 in Anspruch nimmt.
    IVD Siegel

    Die kostenlose Immobilienbewertung von Homeday

    Immobilienbewertung: Immobilie kostenlos bewerten

    Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Immobilienbewertung

    Wer eine Immobilie bewerten (lassen) möchte, stellt sich viele Fragen: Kann ich meine Immobilie selbst bewerten? Sollte lieber ein Profi die Wertermittlung von Haus, Wohnung oder Grundstück übernehmen? Welche Sachverständigen kommen für die professionelle Immobilienbewertung infrage und mit welchen Kosten muss ich rechnen? Welche Faktoren sind für die Wertermittlung relevant und welche Dokumente sind dafür nötig? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung finden Sie in diesem Artikel.

    Wie funktioniert die kostenlose Immobilienbewertung von Homeday?

    1. Immobilie beschreiben
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      Immobilie beschreiben

      Ob Haus, Grundstück (bebaut) oder Eigentumswohnung: Um den Wert Ihrer Immobilie zu erfahren, geben Sie einfach die entsprechenden Eckdaten in

      ein.

    2. Vor-Ort-Termin vereinbaren
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      Vor-Ort-Termin vereinbaren

      Ein Homeday-Mitarbeiter wertet Ihre Angaben aus und meldet sich bei Ihnen, um einen Vor-Ort-Termin mit einem Homeday-Makler in Ihrer Nähe zu vereinbaren.

    3. Verkaufspreis erfahren
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      Verkaufspreis erfahren

      Der Homeday-Makler begutachtet vor Ort Zustand, Lage und Ausstattung Ihrer Immobilie. Mithilfe eines innovativen Bewertungstools berechnet er den Wert des Grundstücks beziehungsweise den Marktwert der Immobilie und ermittelt so den optimalen Verkaufspreis kostenlos und unverbindlich.

    Was kostet die professionelle Immobilienbewertung von Homeday?

    Für Verkäufer ist unsere professionelle Immobilienbewertung kostenlos. Sie zahlen für unseren Service keinen Cent. Entscheiden Sie sich nach der Wertermittlung Ihres Hauses für einen Immobilienverkauf mit Homeday, profitieren Sie zudem von einem vollen Maklerservice und  einer günstigeren Maklerprovision als bei den meisten Maklern . Alle Verkäufer und Käufer zahlen bei Homeday lediglich 2,94% Maklerprovision (inkl. Mehrwertsteuer) und können so Tausende Euro sparen.

    Warum ist die Immobilienbewertung von Homeday kostenlos?

    Wer sich für den Verkauf seiner Immobilie entscheidet, hat in Deutschland bei mehreren zehntausend Immobilienmaklern die Qual der Wahl. Mit unserer kostenlosen Immobilienbewertung möchten wir Immobilieneigentümern nicht nur den präzisen Wert Ihrer Immobilie mitteilen. Wir möchten Ihnen auch einen Eindruck davon geben, welchen Service Sie bei einem Immobilienverkauf mit Homeday erwarten können.

    Hinweis:

    Sie möchten Ihr Haus bewerten, ohne sofort einen Termin mit einem Makler auszumachen? Dann nutzen Sie unseren Hauswertrechner online  kostenlos und völlig unverbindlich.

    Welche Vorteile bietet mir die kostenlose Immobilienbewertung?

    Mit der kostenlosen Immobilienbewertung von Homeday erfahren Sie als Immobilienverkäufer schnell und präzise, wie viel Ihre Immobilie aktuell wert ist und zu welchem Preis sie sich verkaufen lässt. Um den optimalen Verkaufspreis zu ermitteln, verbindet der Homeday-Makler seine langjährige Erfahrung und Marktkenntnis mit unseren einzigartigen Preisanalysen anhand eines innovativen Bewertungstools.

    Wie präzise ist eine kostenlose Online-Immobilienbewertung von Homeday?

    Unser  Immobilienmakler  macht sich zunächst ein persönliches Bild von Ihrer Immobilie. Das heißt: Er nimmt Kriterien wie die Lage, Ausstattung und den Zustand unter die Lupe und erfragt von Ihnen verschiedene Eckdaten Ihrer Immobilie. Ihre Angaben – zum Beispiel zum Baujahr oder der letzten Sanierung – wertet er noch vor Ort mit Hilfe des Homeday-Preisassistenten aus. Das komplett neu entwickelte, digitale Bewertungsprogramm bewertet Ihre Angaben anhand kürzlich verkaufter, ähnlicher Immobilien in Ihrer Umgebung. Das Ergebnis ist der präzise und optimale Angebotspreis Ihrer Immobilie.

    Das sagen unsere Kunden:

    Immobilienbewertung – Alle Fragen für Sie beantwortet

    Inhaltsverzeichnis:

    Warum ist eine Immobilienbewertung vor dem Verkauf wichtig?

    Verkaufswillige Eigentümer wissen oft nicht vorab, wie viel ihre Immobilie wert ist. Da sich Immobilienpreise ständig verändern, ist es nicht sinnvoll, den einstigen Wert vom Kauf anzusetzen oder den Preis nur grob selbst abzuschätzen. Vor allem, wenn Eigentümer emotional sehr an der Immobilie hängen, tendieren sie dazu, einen zu hohen Preis zu verlangen. Da sich nur die wenigsten Laien mit der Wertentwicklung von Immobilien auskennen, helfen die Kenntnisse einer Sachverständigen wie einer Immobilienmaklerin oder einer Wertgutachterin. Es lohnt sich also für Verkäufer vor Verkauf ihre Immobilie bewerten zu lassen.

    Wann ist eine Immobilienbewertung sinnvoll?

    Es gibt verschiedene Anlässe, die Eigentümer dazu bewegen, ihre Immobilie bewerten beziehungsweise den Verkehrswert (Marktwert) für ihr Haus oder ihre Wohnung ermitteln zu lassen. Wer einen Verkauf seines Eigentums plant, benötigt die Immobilienbewertung etwa, um einen realistischen  Angebotspreis  im Immobilienexposé festzulegen. Andersherum möchten potenzielle Käuferinnen mithilfe einer kostenlosen Immobilienbewertung wissen, ob der Preis für ihr Wunschobjekt angemessen ist beziehungsweise sich der Kauf lohnt. Auch nach einer Modernisierung oder im Fall einer  Erbschaft ist eine Immobilienbewertung sinnvoll, da sie nützliche Informationen zum aktuellen Marktwert liefert.

    Welche Verfahren zur Immobilienbewertung gibt es und warum gibt es verschiedene?

    Immobilienbewertung: Immobilie kostenlos bewerten

    Ob  Hausbewertung Wohnungsbewertung  oder  Grundstücksbewertung : Es gibt verschiedene Verfahren für die Wertermittlung einer Immobilie. Das Vergleichswert-, das Sachwert- und das Ertragswertverfahren der ImmoWertV  ermitteln den sogenannten Markt- beziehungsweise Verkehrswert einer Immobilie anhand verschiedener Kriterien. Er gibt – anders als der  Einheitswert  – ihren derzeit am Markt erzielbaren Preis an. Es gibt diese verschiedenen Verfahren, eine Immobilie bewerten zu lassen, da bei unterschiedlichen Immobilien auch unterschiedliche Faktoren den Wert bestimmen. So kommt es bei einem vermieteten Haus auf die Rendite an, während eine selbstbewohnte Eigentumswohnung zur Wertermittlung am besten mit ähnlichen Wohnungen verglichen wird. Fehlen vergleichbare Immobilien braucht es ein Verfahren, das Bodenrichtwert und Baukosten berücksichtigt. Welches Verfahren für Ihr Wohneigentum sinnvoll ist, hängt unter also anderem von der Art der Immobilie ab.

    Wie funktioniert das Vergleichswertverfahren?

    Das Vergleichswertverfahren  kommt bei selbstgenutzten, also nicht bei vermieteten Immobilien zum Einsatz und vergleicht die zu bewertende Immobilie (meist Ein- und Zweifamilienhäuser) mit ähnlichen Grundstücken beziehungsweise Immobilien derselben Gegend. Je mehr Vergleichsobjekte in die Wohnmarktanalyse einfließen und je größer ihre Ähnlichkeit im Hinblick auf Lage, Zustand und Ausstattung ist, desto wahrscheinlicher lässt sich mit dem Verfahren der tatsächliche Wert der Immobilie ermitteln. Relevante Faktoren für diese Methode sind u. a. die Größe der Immobilie, die Bausubstanz, die Energieeffizienz, die Restnutzungsdauer und die Bauweise. Auch die Umgebung ist wichtig: Grenzt die Immobilie direkt an eine Mülldeponie oder eine vielbefahrene Straße an, wirkt sich das in der Regel eher negativ auf ihren Wert aus. Liegt sie hingegen ruhig im Grünen kann das ihren Wert steigern. Das Vergleichswertverfahren bietet sich vor allem an, wenn Sie die Immobilienbewertung eines unbebauten Grundstücks, eines Reihenhauses oder einer Eigentumswohnung in einer großen Wohnanlage wünschen.

    Wie funktioniert das Sachwertverfahren?

    Ist das Vergleichswertverfahren – beispielsweise wegen zu weniger Vergleichsimmobilien – nicht durchführbar, bietet sich das Sachwertverfahren für die Immobilienbewertung an. Dieses basiert auf den Bau- und Herstellungskosten. Es werden also der Grundstückswert sowie der Wert aller baulichen Anlagen auf dem Grundstück ermittelt. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht der aktuelle  Bodenrichtwert . Der Wert für Grund und Boden wird mit den Kosten eines Neubaus addiert und die Abnutzungserscheinungen eines Gebäudes entsprechend vom Wert abgezogen. Da diese Methode der Wertermittlung keine Marktveränderungen berücksichtigt, werden dazu noch Marktanpassungsfaktoren der Gutachterausschüsse miteinbezogen. Das Sachwertverfahren ist vor allem sinnvoll, um den Marktwert von selbstgenutzten Ein- oder Zweifamilienhäusern professionell zu ermitteln. Bei vermieteten Immobilien kommt es nicht zur Anwendung.

    Wie funktioniert das Ertragswertverfahren?

    Um den Wert vermieteter Immobilien – meist Mehrfamilienhäuser – zu ermitteln, eignet sich das Ertragswertverfahren . Ausgangspunkt seiner Berechnung sind die wirtschaftlichen Erträge. Der Verkehrswert wird also anhand des in der Zukunft möglichen Ertrags ermittelt. Der Immobilienwert setzt sich dabei zusammen aus der Jahreskaltmiete abzüglich Fix- und Betriebskosten. Außerdem werden bei der Berechnung auch die Werte für Grund und Boden berücksichtigt. Weiter spielt die Restnutzungsdauer des Gebäudes bei dieser Art von Immobilienbewertung eine Rolle und auch der sogenannte Vervielfältiger ist relevant.

    Welche Faktoren fließen in die Immobilienbewertung ein?

    Lage Ihrer Immobilie

    Lage Ihrer Immobilie

    • Preisentwicklung

    • Distanz zu Schulen, Ärzten etc.

    • Verkehrsanbindung

    • Kulturangebote

    • Lärmbelästigung

    Zustand Ihrer Immobilie

    Zustand Ihrer Immobilie

    • Baujahr

    • Bausubstanz

    • Elektrische Leitungen

    • Renovierungszustand

    • Energieeffizienz

    Ausstattung Ihrer Immobilie

    Ausstattung Ihrer Immobilie

    • Größe

    • Balkon, Terrasse, Garten

    • Fußbodenbelag

    • Heizung

    • (Smart)Technik

    Wie bedeutend ist die Lage für die Immobilienbewertung?

    Fragt man Expertinnen, welcher Faktor den größten Einfluss auf den Wert einer Immobilie hat, hört man immer wieder eine Antwort: „Lage, Lage, Lage“. Dabei hat nicht nur die Makrolage (die Region, die Stadt und der betreffende Stadtteil) Einfluss auf den Marktwert einer Immobilie, sondern auch die Mikrolage. Sie beschreibt die direkte Nachbarschaft, also die Umgebung einer Immobilie. Außerdem spielen für die Immobilienbewertung auch harte und weiche Bewertungskriterien eine Rolle. Die Infrastruktur des Viertels gehört zu den harten, die Einschätzung der vorherrschenden sozialen Schicht zu den weichen Faktoren.

    Welche Rolle spielt der Zustand einer Immobilie bei der Bewertung?

    Beim Zustand eines Gebäudes sind vor allem das Dach, die Fenster und die Fassade von Bedeutung. Umfangreiche Investitionen – zum Beispiel in die Modernisierung eines Badezimmers, das Verlegen hochwertiger Böden oder die Installation einer neuen Heizungsanlage – wirken sich positiv auf den Immobilienwert aus. Auch eine Maßnahme wie der neue Fassadenanstrich, das Weißen der Innenwände und der Austausch alter Sockelleisten lohnt sich im Hinblick auf die Immobilienbewertung.

    Wie wirkt sich die Ausstattung einer Immobilie auf ihren Wert aus?

    Zur Ausstattung eines Hauses oder einer Wohnung zählen etwa die Größe und Einrichtung des Badezimmers oder verbaute Materialien wie der Bodenbelag. Dabei gilt: Je gehobener die Ausstattung, desto größer der Marktwert der Immobilie. So beeinflussen ein Kamin, eine Fußbodenheizung oder ein Wintergarten den Immobilienwert positiv.

    Wie steigere ich den Wert meiner Immobilie?

    Wer seine Immobilie verkauft, möchte selbstverständlich den höchstmöglichen Preis dafür bekommen. Es kann sich lohnen, vor dem Verkauf noch in die Immobilie zu investieren. Aber nicht alles lässt sich schnell umsetzen, deshalb ist es wichtig, während der gesamten Eigentumsdauer auf die Pflege der Immobilie zu achten. Grob unterteilt, gibt es zwei Möglichkeiten, den Wert von Haus oder Wohnung zu steigern. Das sind zum einen werterhaltende und zum anderen wertsteigernde Maßnahmen. 

    Was sind werterhaltende Maßnahmen für Immobilien?

    Wie der Name verrät, dienen werterhaltende Maßnahmen dazu, den Wert einer Immobilie über die Zeit beizubehalten, sodass diese nicht durch Abnutzung und Überalterung immer weniger wert ist. Dazu gehören:

    • Instandhaltungsmaßnahmen:

    Bei der Instandhaltung geht es darum, die Funktion von Dingen wie zum Beispiel der Bausubstanz oder technischer Anlagen zu erhalten. Auch das Vorbeugen von Defekten oder Ausfällen gehört dazu. 

    • Renovierungsarbeiten:

    Renovierungen beinhalten sämtliche Schönheitsreparaturen, zumeist im Inneren von Haus oder Wohnung. Typische Maßnahmen sind hier das Tapezieren und Streichen der Wände oder die Erneuerung von Bodenbelägen.

    • Sanierungsarbeiten:

    Bei einer Sanierung geht es nicht um optische Aufwertung, sondern die Beseitigung von Mängeln. Die Beseitigung von Schimmel, die Reparatur eines undichten Daches oder die Ausbesserung der Dämmung sind typische Sanierungsarbeiten. 

    Was sind wertsteigernde Maßnahmen für Immobilien?

    Als werterhöhende Maßnahmen bezeichnet man Arbeiten, die den Wert einer Immobilie steigern. Das sind beispielsweise:

    • Modernisierung der Sanitäranlagen:

    Bäder, die dem aktuellen Standard entsprechen, erhöhen den Immobilienwert. Sie sollten daher regelmäßig modernisiert werden. Neben Optik und Komfort geht es dabei auch um das Einsparen von Wasser. 

    • Dämmung von Fassade und Dach:

    Über die Außenwände und das Dach verliert eine Immobilie am meisten Energie. Umso wichtiger ist es, hier auf eine gute Dämmung zu achten und vor einem Hausverkauf ggf. nachzubessern.

    • Moderne Heizung:

    Eine überholte Heizungsanlage lässt den Wert einer Immobilie sinken. Der Austausch mit einer modernen Heizung ist zwar eine größere Investition, die sich jedoch in der Regel positiv auf den Immobilienwert auswirkt. 

    Wie wird eine Immobilie im Erbfall bewertet?

    Wird eine Immobilie vererbt, muss der Erbe in den meisten Fällen Erbschaftssteuer zahlen. Um die Höhe dieser festzulegen, ermittelt das Finanzamt den Verkehrswert der Immobilie. Dazu bezieht es sich auf Daten von Gutachterausschüssen, individuelle Merkmale von Immobilie und Grundstück bleiben unberücksichtigt. Das kann dazu führen, dass der vom Finanzamt ermittelte Verkehrswert deutlich über dem eigentlichen Verkehrswert der Immobilie liegt und die somit ermittelte Erbschaftssteuer ebenfalls zu hoch angesetzt ist. Wer glaubt, dass für seine geerbte Immobilie zu viel Erbschaftssteuer erhoben wurde, kann sie auf eigene Kosten von einem unabhängigen Gutachter bewerten lassen. Kommt dieser zu einem geringeren Verkehrswert, können die Erben eine Korrektur der Steuerhöhe veranlassen

    Wer sollte meine Immobilie bewerten?

    Eigentümer

    Eigentümer

    • Kenntnis der Lage

    • Markt- und Fachkenntnis

    • Objektive Einschätzung

    Gutachter

    Gutachter

    • Markt- und Fachkenntnis

    • Objektive Einschätzung

    • Hohe Kosten

    Immobilienmakler

    Immobilienmakler

    • Markt- und Fachkenntnis

    • Objektive Einschätzung

    • Kenntnis der Lage

    Kann ich als Eigentümer meine Immobilie selbst bewerten?

    Eigentümerinnen sind häufig in der Lage, sämtliche Kosten ihrer Immobilie zu beziffern. Schließlich kennen sie den Preis der Immobilie beim Kauf, die Kosten für Modernisierungsmaßnahmen, die Heizung oder Bodenbeläge. Ihnen fehlt jedoch die Erfahrung am Markt, um Angebot und Nachfrage optimal einzuschätzen. Darüber hinaus haben sie häufig einen emotionalen Bezug zu ihrem Eigentum – vor allem, wenn sie es selbst bewohnt haben. Dies erschwert eine neutrale und professionelle Immobilienbewertung.

    Wie ermitteln Immobiliengutachter den Immobilienwert?

    Immobiliengutachter  bestimmten den Verkehrswert einer Immobilie, indem sie sie gründlich begutachten und sämtliche Eigenschaften protokollieren und diese in die Immobilienbewertung einfließen lassen. Die Kosten für das Gutachten sind abhängig vom jeweiligen Wert der Immobilie. Fordern Gerichte, Versicherungen oder Finanzämter ein Immobiliengutachten, ist nur das einer anerkannten Gutachterin zulässig.

    Eignet sich ein Makler dazu, eine kostenlose Immobilienbewertung vorzunehmen?

    Ein kompetenter Immobilienmakler ist mit dem regionalen Markt vertraut, kennt die aktuellen Preise und Preisentwicklungen von Immobilien. Er weiß, wie sich die Lage einer Immobilie, der Zustand der Bausubstanz oder die Ausstattung auf den Wert der Immobilie auswirken. Seriöse Makler führen grundsätzlich vor einer Vertragsunterzeichnung eine kostenlose Immobilienbewertung durch. Wer seine Immobilie bewerten lassen möchte, hat mit einer Maklerin die richtige Partnerin zur Hand. 

    Gut zu wissen:

    Unsere Immobilienmakler bewerten Ihre Immobilie kostenlos und unverbindlich. Wenn Sie sich danach für einen Verkauf mit einem Homeday-Makler entscheiden, zahlen sowohl Sie als Verkäufer als auch Ihr Käufer lediglich 2,94% Provision (inkl. Mehrwertsteuer) und damit  weniger als die häufige Provision von 3,57% .

    Welche Vorteile bietet eine professionelle Immobilienbewertung durch einen Gutachter oder Makler?

    Immobilienpreise in Deutschland verändern sich stetig und nur die wenigsten Laien behalten den Immobilienmarkt und die Wertentwicklung über einen längeren Zeitraum im Auge, sodass sie die aktuellen Preise realistisch einschätzen können. Ganz anders hingegen bei Immobilienmaklerinnen und Gutachtern: Ihre Fachkenntnis und Praxiserfahrung ermöglicht es ihnen, eine Wohnmarktanalyse vorzunehmen und zusammen mit den einzelnen Faktoren der Immobilie selbst eine fundierte Wertermittlung vorzunehmen. So vermeiden Verkäufer einen zu hohen Preis, der potenzielle Käuferinnen abschreckt, bzw. einen zu niedrigen Preis, bei dem sie Geld verschenken. Der richtige Angebotspreis trägt maßgeblich zum Erfolg des Immobilienverkaufs bei. Zudem schafft eine professionelle Immobilienbewertung durch eine Maklerin oder einen Gutachter Vertrauen auf beiden Seiten.

    Was macht die kostenlose Homeday-Immobilienbewertung einzigartig?

    Um den präzisen Wert einer Immobilie zu ermitteln, begutachtet der Homeday-Makler Ihre Immobilie persönlich vor Ort und berechnet den Wert anhand unseres einzigartigen Bewertungstools, dem Homeday-Preisassistenten, direkt in Ihrem Wohnzimmer. Das Tool kennt die aktuellen Angebotspreise vergleichbarer Immobilien in Ihrer Region und berechnet so den optimalen Angebotspreis.

    Wie unterscheidet sich die Homeday-Immobilienbewertung von einem Wertgutachten?

    Die kostenlose Immobilienbewertung von Homeday unterscheidet sich vor allem preislich von der Immobilienbewertung durch eine Immobiliengutachterin. Denn die Kosten für das professionelle  Immobilienwertgutachten  eines (zertifizierten) Sachverständigen betragen zwischen 0,5 Prozent und 1 Prozent des Verkehrswerts der zu bewertenden Immobilie. Bei einem Wert von 300.000 Euro wären das immerhin zwischen 1.500 Euro und 3.000 Euro. Die Immobilienbewertung von Homeday kostet Eigentümer dagegen keinen Cent. Wer sich einfach nur fragt „Was ist meine Immobilie wert?“ oder einen konkreten Immobilienverkauf plant, findet in der Homeday-Immobilienbewertung eine günstige Alternative zum Wertgutachten. Wird das Gutachten allerdings von einer offiziellen Stelle wie dem Finanzamt oder einem Gericht gefordert, ist das Gutachten eines Sachverständigen erforderlich.

    Wie unterscheidet sich die Homeday-Immobilienbewertung von einer Online-Bewertung?

    Eine  Online-Bewertung , zu der im weitesten Sinne auch unser  Homeday-Preisatlas  zählt, bietet Eigentümerinnen eine erste Einschätzung zum Wert ihrer Immobilie. Sie berücksichtigt jedoch noch nicht ihre individuelle Ausstattung, den Zustand oder zum Beispiel eine bestehende  Reallast  eines Grundstücks. Im Gegensatz zur Immobilienbewertung online bezieht der Homeday-Makler diese für den Immobilienwert entscheidenden Faktoren in seine Bewertung ein. So ermittelt er den idealen Verkaufspreis.

    Wo finde ich einen Homeday-Makler, der meine Immobilie bewertet?

    Unsere  Immobilienmakler  sind bereits in vielen Städten und Regionen Deutschlands im Einsatz, um Ihre Immobilie vor Ort zu bewerten und Sie bei einem Verkauf persönlich zu unterstützen. Ihre Anfrage lohnt sich also. Sollten wir noch keinen Homeday-Makler in Ihrer Nähe haben, erhalten Sie trotzdem eine zuverlässige und professionelle Immobilienbewertung. Dank unseres rund 1000 Makler starken Partner-Netzwerks kennen wir Kollegen im ganzen Bundesgebiet. Gerne vermitteln wir den Kontakt zu einer Expertin, die mit Ihrem regionalen Immobilienmarkt vertraut ist.

    Lernen Sie Ihren
    lokalen Homeday-Makler kennen

    Turgut Durus
    Turgut Durus
    Bochum
    Artur Knitel
    Artur Knitel
    Regensburg
    Margarita Hoehn
    Margarita Hoehn
    Werl
    Homeday-Makler sind bereits an über 200 Standorten persönlich für Sie vor Ort.

    Wie erhalte ich die Bewertung meiner Immobilie?

    In der Regel kommt unser Homeday-Makler innerhalb von zwei bis drei Tagen nach Ihrer Anfrage für eine Vor-Ort-Bewertung Ihrer Immobilie persönlich vorbei. Das Ergebnis seiner Immobilienbewertung erhalten Sie dank unseres innovativen Bewertungstools, dem Homeday-Preisassistenten, direkt in Ihrem Wohnzimmer.

    Wie schnell Sie einen gemeinsamen Termin finden, hängt zum einen von der Auslastung des Maklers und zum anderen von Ihrer Flexibilität ab.

    Welche Daten sollte ich für die Immobilienbewertung zur Hand haben?

    Damit der Homeday-Makler den Wert Ihrer Immobilie präzise ermitteln kann, sollten Sie diese Fragen beim Vor-Ort-Termin mit ihm beantworten können:

    • Um welche Art von Immobilie handelt es sich? (z. B. Reihenhaus, Einfamilienhaus, Eigentumswohnung)

    • Wie groß ist die Wohnfläche Ihrer Immobilie (Anzahl der Quadratmeter)?

    • Wie groß ist die zur Immobilie gehörige Grundstücksfläche?

    • Über wie viele Etagen verfügt Ihre Immobilie?

    • Wann wurde das Gebäude errichtet?

    • Wann wurde Ihre Immobilie zuletzt saniert?

    • Über wie viele Zimmer verfügt Ihre Immobilie?

    • Wie wird Ihre Immobilie derzeit genutzt?

    • Gehören zu Ihrer Immobilie ein Keller/Stellplatz/eine Terrasse/ein Balkon/Garten?

    • Liegen ins Baulastenverzeichnis eingetragene Baulasten vor?

    Welche Dokumente benötige ich für eine Immobilienbewertung?

    Für die Wertermittlung von Haus, Wohnung oder Grundstück sind verschiedene Unterlagen nötig. Um Ihr Haus bewerten zu lassen, benötigen Sie:

    • Bauplan der Immobilie

    • Flurkarte

    • Auszug aus dem Grundbuch

    • Grundriss der Immobilie

    • Wohnflächenberechnung

    • Energieausweis

    • Auszug aus dem Baulastenverzeichnis  

    • Ggf. Wohnungsmietvertrag / Hausmietvertrag

    • Ggf. Erbbaurechtsvertrag & Erbbauzinsnachweis

    • Ggf. Denkmalbescheid

    • Nachweise über Modernisierungsmaßnahmen und -kosten

    Bei der Bewertung einer Wohnung, sind in der Regel auch diese Dokumente relevant:

    • Teilungserklärung

    • Wirtschaftsplan

    • Aufteilungsplan

    • Wohngeldabrechnungen der vergangenen drei Jahre

    • Protokolle der vergangenen drei Eigentümerversammlungen

    Mithilfe dieser Unterlagen können Maklerinnen oder Gutachter eine möglichst präzise Wertermittlung vornehmen. Beide wissen, welche Unterlagen für den jeweiligen Fall vorliegen müssen und wo diese zu bekommen sind.

    Kann ich meine Immobilie auch bewerten lassen, ohne sie zu verkaufen?

    Viele Eigentümer entscheiden sich erst dann für oder gegen einen Verkauf, wenn sie den Wert ihrer Immobilie kennen. Homeday bietet daher jedem Immobilienbesitzer eine unverbindliche und kostenlose Immobilienbewertung, um den Wert seiner Immobilie beziehungsweise die jeweiligen  Grundstückspreise  präzise zu ermitteln. Ob Sie mit Homeday verkaufen möchten, entscheiden Sie erst nach der Bewertung.

    Immobilienbewertung – FAQ

    Ändert sich der Wert meiner Immobilie wegen der Corona-Pandemie?

    Bei Homeday können wir keinen Rückgang der Preise für Wohnimmobilien durch die Corona-Krise feststellen und rechnen kurzfristig auch nicht mit einer derartigen Entwicklung. Der Immobilienmarkt hat sich bereits in vergangenen Krisen als robust erwiesen und keine stark negative Preisentwicklung erlebt. Erhalten Sie hier Ihre kostenlose Immobilienbewertung .

    Wer ermittelt den Wert einer Immobilie?

    Die Wertermittlung für eine Immobilie kann theoretisch jeder durchführen. Wer sich am besten eignet, hängt davon ab, wofür das Gutachten benötigt wird. Entsprechend unterscheiden sich auch die Preise für die Immobilienbewertung. Gutachter berechnen zwischen 0,5 Prozent und einem Prozent des Wertes als Honorar. Homeday-Makler erstellen die Immobilienbewertung kostenlos. Vereinbaren Sie direkt einen Termin. Immobilie jetzt kostenlos bewerten lassen

    Was ist der Unterschied zwischen Verkehrswert und Verkaufswert?

    Der Verkehrswert bezeichnet den auf dem Markt erzielbaren Preis einer Immobilie zu einem bestimmten Zeitpunkt. Der Verkaufswert ist hingegen der tatsächlich gezahlte Verkaufspreis. Oft liegen die beiden Werte dicht beieinander. Ist jedoch jemand bereit, für eine Immobilie deutlich mehr Geld zu zahlen, weil sie für ihn einen besonderen Wert hat, können die beiden Werte stark voneinander abweichen. Selbiges gilt bei Zwangsversteigerungen: Oft liegt hier der Verkaufspreis weit unter dem Verkehrswert.

    Was kostet ein Gutachten für eine Immobilie?

    Der Preis für eine Immobilienbewertung orientiert sich in erster Linie am Verkehrswert der Immobilie. Die Auftraggeber müssen mit Kosten zwischen 0,5 Prozent und einem Prozent des Verkehrswertes für das Gutachten rechnen. Gut zu wissen: Mit einem Homeday-Makler erhalten Sie die Immobilienbewertung kostenlos und unverbindlich. Vereinbaren Sie einen Termin und erfahren Sie, wie viel Ihre Immobilie wert ist. Jetzt Immobilie bewerten lassen

    Wie bewertet die Bank ein Haus?

    Für Banken ist ausschließlich der Beleihungswert ausschlaggebend. Dieser berücksichtigt die Lage, die Ausstattung und die Bausubstanz einer Immobilie. Der aktuelle Marktwert fließt bei dieser Immobilienbewertung nicht mit ein. Üblicherweise nehmen die Banken dann noch einen Sicherheitsabschlag vor.

    Wie ermittelt das Finanzamt den Wert einer Immobilie?

    Das Finanzamt orientiert sich bei der Immobilienbewertung am Bodenrichtwert. Kann der Steuerpflichtige jedoch nachweisen, dass der Verkehrswert für ihn günstiger ist, muss das Finanzamt diesen zugrunde legen. Allerdings muss der Steuerpflichtige das Gutachten eines vereidigten Gutachters selbst bezahlen.

    Was ist der Vervielfältiger?

    Der Vervielfältiger kommt zum Tragen, wenn für vermietete Immobilien eine Bewertung erfolgt. Grundlage für die Wertermittlung ist in diesem Fall das Ertragswertverfahren. Der Vervielfältiger gibt an, zu welchem Vielfachen der Jahresmiete der Eigentümer seine Immobilie verkaufen kann. Der Vervielfältiger erhöht sich mit steigender Nutzungsdauer.

    Themengebiet: Immobilienbewertung

    Hinweis:

    Bitte beachten Sie, dass unsere Ratgeber-Antworten, -Artikel und Musterdokumente keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung darstellen oder ersetzen können. Für Klärung Ihrer rechtlichen bzw. finanziellen Angelegenheiten bitten wir Sie, entsprechende Experten (z. B. Rechtsanwälte, Steuerberater bzw. Finanzberater) hinzuzuziehen. Trotz großer Sorgfalt und gewissenhafter Recherche können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Wir freuen uns und sind dankbar über entsprechende Hinweise, welche wir versuchen, zeitnah umzusetzen.

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