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Maklerprovision:
So viel kostet die Immobilienvermittlung
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Erfahren Sie, wie hoch die Maklerprovision in den einzelnen Bundesländern ist und wie viel Sie mit Homeday sparen.

Hohe Provisionen im Vergleich zu anderen Ländern

Selbst der wohlklingende französische Ausdruck Courtage kann nicht beschönigen, was für die meisten Verkäufer und Käufer einen bitteren Beigeschmack beim Immobilienverkauf hat: die Maklerprovision. Kein Wunder: Schließlich liegt die reine Vergütung des Immobilienvermittlers in Deutschland mit bis zu 6 Prozent vom Verkaufspreis oft doppelt so hoch wie in vielen anderen europäischen Staaten. So fallen beim Besitzerwechsel einer Immobilie in Österreich zwischen 3 Prozent und 4 Prozent Maklerprovision an, in Belgien oder Schweden 3 Prozent bis 5 Prozent. Konkret bedeutet das: Für ein Haus im Wert von 300.000 Euro erhält ein Makler in Österreich zwischen 9.000 Euro und 12.000 Euro zuzüglich fälliger Steuern. Dagegen bekommt ein Makler in Deutschland für seine Leistung bis zu 18.000 Euro vom Verkaufspreis – die Mehrwertsteuer noch nicht eingerechnet.

Maklerprovision variiert je nach Bundesland

Die Maklerprovision in Deutschland sind nicht gesetzlich geregelt. Ihre Höhe und Verteilung zwischen Käufer und Verkäufer hat sich im Laufe der Jahrzehnte „eingebürgert“. Welche Partei dabei wie viel Prozent zahlt, unterscheidet sich jedoch von Bundesland zu Bundesland. So geht die gesamte Courtage – inklusive Mehrwertsteuer – in Höhe von 7,14 Prozent in Berlin und Brandenburg komplett zu Lasten des Käufers. Auch in Hamburg (6,25 Prozent), Hessen (5,95 Prozent) und Bremen (5,95 Prozent) übernimmt der Käufer in der Regel die komplette Provision. In den meisten anderen Bundesländern wie etwa Thüringen teilen sich Käufer und Verkäufer die Maklerprovision in der Regel zu gleichen Teilen: Jede Partei zahlt 3,57 Prozent.

So zumindest die Theorie! Denn in der Praxis ergibt sich ein anderes Bild!

Käufer zahlen immer mehr Provision

Wie eine aktuelle Untersuchung von Homeday* zeigt, unterscheidet sich die Verteilung der Maklerprovision in Deutschland nicht nur auf Bundesland-, sondern auch Kreisebene, teils erheblich. So teilen sich in Thüringen zum Beispiel Käufer und Verkäufer die Courtage gerade einmal in drei der insgesamt 17 Landkreise zu gleichen Teilen. In den restlichen Kreisen sowie sechs kreisfreien Städten übernimmt der Käufer einen Großteil der Provision bzw. wird die Maklercourtage komplett auf den Käufer umgelegt.
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in zahlreichen anderen Bundesländern. So zahlen Käufer in Nordrhein-Westfalen heute durchschnittlich etwa 4,02 Prozent Courtage, Käufer in Sachsen-Anhalt 5,86 Prozent oder in Sachsen sogar 6,14 Prozent.

Ein Überblick über die Käuferprovisionen in Deutschland:

Angesichts steigender Immobilienpreise und damit verbundenen steigenden Kaufnebenkosten, entwickelt sich die Maklerprovision beim Immobilienkauf inzwischen auch zum Politikum. So hat sich die Bundesregierung als ein Ergebnis ihres Wohnraumgipfels im September 2018 das Ziel gesetzt, die Maklercourtage für Käufer zu senken. Das Justizminsterium prüft in diesem Zusammenhang, ob sich das seit 2015 im Mietmarkt eingeführte Bestellerprinzip auch für Immobilienkäufer umsetzen lässt.

Homeday senkt die Provision für Verkäufer und Käufer

Homeday hat es sich zum Ziel gesetzt, den Immobilienmarkt nachhaltig zu verändern. Wir sind davon überzeugt, dass eine gute Maklerleistung nicht teuer sein muss und möchten Käufer und Verkäufer beim Immobilienkauf finanziell entlasten. Für Verkäufer ist der Service von Homeday komplett provisionsfrei. Und auch Käufer zahlen weniger Provision als marktüblich: je nach lokalen Marktgegebenheiten 3,5 Prozent oder 4,75 Prozent.

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Obwohl Homeday günstiger als andere ist, erhalten Verkäufer und Käufer bei uns genau den Service, den sie von einem guten Makler erwarten dürfen: Erfahrene Makler sind persönlich für Sie vor Ort. Sie bewerten Ihre Immobilie kostenfrei und ohne Verpflichtung zum Verkauf. Im Verkaufsprozess übernehmen sie sämtliche Aufgaben: von der Besichtigung über die Kaufpreisverhandlung bis hin zur Schlüsselübergabe an den neuen Besitzer.

*Für seine Untersuchung hat Homeday die Daten von mehr als drei Millionen Immobilieninseraten aus rund 400 Quellen – darunter Immobilienscout24 und Immowelt – von 2014 bis 2018 ausgewertet.

Häufig gestellte Fragen unserer Kunden

In welchem Fall steht einem Makler die Provision zu?

Hat ein Makler aktiv zum Abschluss eines Kauf- oder Mietvertrags beigetragen, steht ihm laut Paragraf 652 BGB eine Provision zu. Voraussetzung ist, dass Verkäufer und Makler zuvor eine rechtlich einwandfreie Vereinbarung in Form eines Maklervertrags geschlossen haben.

Wann ist die Provisionszahlung fällig?

Makler legen in der Regel in ihren AGB fest, wann die Courtage zu zahlen ist. Meist wird ein Zahlungsziel von zwei Wochen nach Abschluss des Kauf- beziehungsweise Mietvertrags vereinbart.

Lässt sich die Provision von der Steuer absetzen?

Der Erwerb oder Verkauf einer Immobilie als Privatperson wird steuerlich nicht begünstigt. Wer jedoch eine Immobilie als Kapitalanlage kauft, kann die Maklerkosten als Anschaffungskosten von der Steuer absetzen. Die Courtage wird dabei zum Kaufpreis addiert und linear über die Jahre abgeschrieben.
Vermieter haben die Möglichkeit, Maklerkosten bei Neuvermietung von der Steuer abzusetzen. Ebenso können Mieter unter bestimmten Umständen die Kosten für die Maklerleistung in der Steuererklärung als Werbungskosten angeben.

Wie viel Maklercourtage sind bei der Vermietung zu leisten?

Bei einer Vermietung haben Mieter oder Vermieter – je nachdem, wer den Makler beauftragt hat – eine Provision in Höhe von 2,38 Kaltmieten zu leisten. Dies entspricht zwei Kaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer.

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