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Was kostet ein Makler:

Wie hoch sind die Maklerkosten bei Immobilienverkauf, Kauf und Vermietung?

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Steht der Verkauf oder Kauf beziehungsweise die Vermietung einer Immobilie an, stellen sich viele Eigentümer, potenzielle Käufer und Mieter die Frage, ob sie einen Makler beauftragen sollen. Doch was kostet ein Makler? Wer zahlt die Maklergebühren und wie viel lässt sich mit Homeday sparen? Erfahren Sie hier alles zum Thema.

Wie hoch sind die Maklerkosten und wer zahlt sie?

Welche Höhe die Maklerkosten haben und wer sie am Ende trägt, hängt von einigen Faktoren ab. Es ist vor allem entscheidend, ob es sich um die Vermietung oder den Verkauf einer Immobilie handelt. In der Regel müssen Sie vor allem beim Immobilienkauf oder -verkauf mit mehreren Tausend Euro rechnen.

Maklerkosten Vermietung

Im Falle der Vermietung einer Wohnung oder eines Hauses betragen die Maklerkosten maximal zwei Nettokaltmieten plus Mehrwertsteuer. Bis 2015 war es fast immer so, dass der Mieter die Maklergebühren übernehmen musste. Nur in Ausnahmefällen waren Vermieter bereit, zu zahlen. Zum Beispiel wenn sonst für lange Zeit kein Mietverhältnis zustande gekommen wäre. Anfang 2015 wurde jedoch das sogenannte Bestellerprinzip eingeführt. Dieses Gesetz besagt, dass derjenige, der den Makler beauftragt – also bestellt – ihn auch bezahlen muss. So werden seither Mieter finanziell entlastet.

Maklerkosten Hausverkauf

Bei Maklerkosten für einen Hausverkauf ist keine Höchstgrenze festgelegt. Damit sind sie theoretisch frei verhandelbar, bevor sie im Maklervertrag festgehalten werden. Praktisch beläuft sich die Maklerprovision jedoch auf bis zu 7,14 Prozent (bei 19 Prozent Mehrwertsteuer) des Kaufpreises. Wie hoch sie tatsächlich ausfällt, hängt auch vom jeweiligen Bundesland ab. Während sich in den meisten Bundesländern Käufer und Verkäufer die Kosten hälftig teilen, wird in anderen nur der Käufer zur Kasse gebeten:

Bundesland Anteil Käufer Anteil Verkäufer
Berlin und Brandenburg 7,14% (inkl. 19% MwSt.) 0%
Hamburg 6,25% (inkl. 19% MwSt.) 0%
Hessen 5,95% (inkl. 19% MwSt.) 0%
Bremen 5,95% (inkl. 19% MwSt.) 0%
Alle anderen Bundesländer i.d.R. 3,57% (inkl. 19% MwSt.) 3,57% (inkl. 19% MwSt.)

Aber auch in den Bundesländern, wo theoretisch 50:50 geteilt wird, zahlt am Ende doch häufig der Käufer. Dies ändert sich jedoch Ende diesen Jahres, wenn ein neues Gesetz die Verteilung der Maklerprovisionen regelt.

Was genau ist das Bestellerprinzip?

Das Bestellerprinzip regelt, dass derjenige, der den Makler beauftragt beziehungsweise bestellt, ihn auch bezahlt. Auf dem Mietmarkt gilt dieses Prinzip bereits seit 2015. Am 23.12.2020 soll mit dem „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“ auch für Kaufimmobilien eine Neuverteilung der Maklerprovision in Kraft treten. Hier soll der “Besteller” jedoch nur mindestens 50 Prozent der Maklerprovision tragen. Verkäufer und Käufer würden sich die Kosten dann zumindest hälftig aufteilen. Homeday wird entsprechend reagieren und sein Geschäftsmodell anpassen. Nach wie vor mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für Verkäufer und Käufer und günstiger als der traditionelle Markt.

Hinweis:

Sie möchten wissen, wie viel Ihre Immobilie wert ist, um die Maklerkosten entsprechend zu kalkulieren?

Wie viel Maklerprovision lässt sich mit Homeday sparen?

Eigentümer verkaufen ihre Immobilie über Homeday noch komplett kostenlos. Bis das sogenannte Bestellerprinzip in Kraft tritt, zahlen sie für den gesamten Service keinen Cent. Auch für Käufer lohnt sich Homeday: Mit einer Provision von 3,5 Prozent beziehungsweise 4,75 Prozent des Kaufpreises wird deutlich weniger Maklercourtage als marktüblich fällig. Die aktuelle Mehrwertsteuersenkung geben wir an unsere Kunden weiter. Somit beläuft sich die Käuferprovision aktuell sogar nur noch auf 3,41 bzw. 4,63 Prozent.

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Unsere Homeday-Makler arbeiten schon an vielen Standorten in ganz Deutschland, aber leider noch nicht in Ihrem Postleitzahlengebiet . Bis wir persönlich für Sie vor Ort sind, empfehlen wir Ihnen kostenfrei einen kompetenten Kollegen aus unserem Partnernetzwerk. Leider können wir jedoch nicht garantieren, dass er Ihre Immobilie auch zu den Homeday-Konditionen verkauft.
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Welche Leistung bekomme ich für die Maklerkosten?

Die Leistungen, für die ein Makler Kosten veranschlagt, sind vielfältig. Vor allem bei einem Immobilienverkauf nimmt er Ihnen viel Arbeit ab. Unter anderem ermittelt er mit seiner Expertise und Marktkenntnis den Wert Ihres Hauses. Er erstellt ein professionelles Exposé und vermarktet Ihre Immobilie zielgruppengerecht. Des Weiteren geht er in die Preisverhandlungen mit passenden Kaufinteressenten und vieles mehr. Lesen Sie auch diese ausführliche Liste mit den Aufgaben eines Maklers. Übrigens: Bereits Tausende Kunden sind mit der Leistung der Homeday-Makler sehr zufrieden.

Fallen schon bei Beauftragung eines Maklers Kosten an?

Nein, erst wenn der Makler die Immobilie erfolgreich vermittelt, wird die Maklerprovision fällig. Die Beauftragung ist damit erst einmal noch nicht mit Kosten verbunden. Das liegt daran, dass laut §652 des Bürgerlichen Gesetzbuchs der Auftraggeber dem Makler für dessen Tätigkeit kein Entgelt schuldet. Dafür muss der Makler rein rechtlich auch nicht tätig werden. Geld sieht er allerdings nur bei einer erfolgreichen Vermittlung, weshalb er sich in der gelebten Praxis natürlich um den Hausverkauf oder die Vermietung kümmert.

Können Maklerkosten bei Nicht-Erfolg anfallen?

Es kommt selten vor, dennoch ist es möglich, dass der Immobilienmakler Kosten geltend macht, auch wenn er keinen Käufer oder Mieter gefunden hat. Diese Beträge müssen allerdings vorher vereinbart und im Maklervertrag festgehalten worden sein. Zumeist handelt es sich hierbei um eine Kostenbeteiligung oder einen sogenannten Aufwendungsersatz. Ist eine Immobilie beispielsweise nur sehr schwer zu vermarkten, sichert sich der Makler ab, nicht komplett die Vermarktungskosten zu tragen. Dazu zählen allerdings nur Fahrtkosten, Telefonkosten und ähnliches, seinen Arbeitslohn bekommt der Makler nicht erstattet.

Können Maklerkosten steuerlich abgesetzt werden?

Bei Immobilien für den privaten Gebrauch lässt sich die Maklerprovision nicht steuerlich geltend machen. Sofern es sich jedoch um eine Kapitalanlage handelt, lassen sich die Maklerkosten absetzen. Die gezahlte Courtage zählt dann zu den Anschaffungskosten und wird zum Kaufpreis addiert. Vermieter können die Maklerkosten als Werbungskosten in der Steuererklärung angeben. Für den Fall, dass der Mieter die Maklerkosten trägt, wird er bei der Steuer nur begünstigt, wenn er die Immobilie beruflich nutzt.

Maklerkosten – FAQs

Wie hoch sind die Maklerkosten und wer zahlt sie?

Im Falle einer Vermietung betragen die Maklerkosten maximal zwei Nettokaltmieten plus Mehrwertsteuer. Bis 2015 war es fast immer so, dass der Mieter die Maklergebühren übernehmen musste. Heute zahlt der, der den Makler beauftragt. Bei einem Hausverkauf beläuft sich die Maklerprovision auf bis zu 7,14 Prozent (bei 19 Prozent Mehrwertsteuer) des Kaufpreises. Während sich in den meisten Bundesländern Käufer und Verkäufer die Kosten teilen, wird in anderen nur der Käufer zur Kasse gebeten. Mehr Informationen dazu

Was genau ist das Bestellerprinzip?

Das Bestellerprinzip regelt die Verteilung der Maklerkosten. Wer den Makler beauftragt, soll ihn auch bezahlen. Auf dem Mietmarkt gilt dieses Prinzip bereits seit 2015. Ein neues Gesetz soll ab 23. Dezember 2020 auch die Verteilung der Maklerkosten bei Kaufimmobilien regeln. Verkäufer zahlen dann mindestens 50 Prozent der Maklerkosten. Mehr zum Bestellerprinzip

Fallen schon bei Beauftragung eines Maklers Kosten an?

Allein durch die Beauftragung eines Maklers fallen in der Regel noch keine Kosten an. Die Maklerprovision wird erst fällig, wenn eine erfolgreiche Vermittlung stattgefunden hat. Nur wenn der Immobilienmakler einen Käufer oder Mieter findet und es zum Vertragsabschluss kommt, müssen Maklerkosten gezahlt werden. Mehr dazu

Können Maklerkosten bei Nicht-Erfolg anfallen?

Es ist möglich, dass auch bei Misserfolg des Maklers Kosten anfallen. Dies ist jedoch sehr selten und muss vorher vertraglich geregelt werden. Zumeist handelt es sich um eine Kostenbeteiligung bzw. Aufwendungsersatz bei schwer zu vermarktenden Immobilien. Die Kosten für die Anzeigenschaltunge, das professionelle Exposé und mehr muss er so nicht alleine tragen. Seinen Arbeitslohn bekommt er allerdings nicht erstattet.

Können Maklerkosten steuerlich abgesetzt werden?

Für privat genutzte Immobilien lassen sich die Maklerkosten nicht steuerlich absetzen. Bei Kapitalanlagen zählt die Maklerprovision jedoch zu den Anschaffungskosten und kann so geltend gemacht werden. Vermieter können die Maklerkosten als Werbungskosten in der Steuererklärung angeben und Mieter werden bei der Steuer begünstigt, sofern sie die Immobilie für berufliche Zwecke nutzen. Hier mehr dazu lesen

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