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Die Hausbesichtigung ist ein wichtiger Termin für Käufer und Verkäufer. Eine umsichtige Planung und gute Vorbereitung sind daher für beide Parteien von Bedeutung. Erfahren Sie hier unter anderem, wie Sie Ihre Immobilie als Verkäufer optimal in Szene setzen und welche Fragen Sie als Käufer während der Besichtigung stellen sollten.

Checkliste für Verkäufer:
Wie bereite ich die Hausbesichtigung vor?

Als Verkäufer einer Immobilie wollen Sie einen möglichst guten Preis erzielen. Auf eine Hausbesichtigung sollten Sie sich daher sehr gut vorbereiten. Auch wenn Sie die Immobilie mit einem Immobilienmakler verkaufen – wenn Sie bei der Besichtigung anwesend sind, müssen Sie mit detaillierten Fragen der Kaufinteressenten rechnen. Werfen Sie daher vor der Hausbesichtigung nochmal einen Blick in Ihre Unterlagen, um Fragen – beispielsweise zur letzten Instandhaltungsmaßnahme – beantworten zu können.

Um Ihr Haus bei der Besichtigung optimal zu präsentieren, sollten Sie es außerdem entsprechend vorbereiten:

    • Bringen Sie Haus und Garten in einen gepflegten und ordentlichen Zustand.
    • Gestalten Sie den Eingangsbereich einladend und sauber.
    • Entfernen Sie Laub und Unkraut aus dem Vorgarten und bepflanzen Sie Blumenkübel neu.
    • Gibt es einen Garten, mähen Sie den Rasen und bringen Sie, wenn nötig, große Pflanzen und Hecken in Form.
    • Räumen Sie Carport oder Garage auf und sorgen Sie dafür, dass überflüssige Gegenstände und Müll verschwinden.
    • Schaffen Sie in den Räumen eine helle und freundliche Atmosphäre, öffnen Sie Gardinen und Jalousien und lassen Sie Licht herein.
    • Wohnen Sie noch in der Immobilie, räumen Sie auf, entfernen Sie vorübergehend persönliche Gegenstände und verstauen Sie überflüssige Gebrauchsgegenstände so, dass sie nicht zu sehen sind.
    • Steht das Haus mit einer Einbauküche zum Verkauf, achten Sie auf Sauberkeit in Schränken und Schubladen und prüfen Sie Elektrogeräte auf ihre Funktion.
    • Lüften Sie vor dem Termin gut durch.

Auch kleinere Schönheitsreparaturen, die die Optik des Hauses verbessern, sollten Sie vor der Hausbesichtigung durchführen lassen. Die Investition lohnt sich, denn durch eine optimale Vorbereitung können Sie den Verkaufserlös erhöhen. Arbeiten Sie mit einem Makler zusammen, unterstützt der kompetente Fachmann Sie bei der Vorbereitung des Besichtigungstermins und gibt wichtige Anregungen. Auf Wunsch engagieren Sie einen Immobilienprofi, der Ihr Haus mittels Home Staging perfekt auf die Hausbesichtigung vorbereitet und so für einen höheren Verkaufserlös sorgt.

Hinweis:

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Wie lange dauert die Hausbesichtigung?

Wie viel Zeit ein Besichtigungstermin in Anspruch nimmt, hängt von der Größe der Immobilie ab. Bei einem Einfamilienhaus sollten Sie mit etwa einer Stunde rechnen. Besteht nach dem ersten Termin ein ernsthaftes Interesse an der Immobilie, kommt es häufig zu einer zweiten Hausbesichtigung. Hier werden bereits Detailfragen geklärt, Steckdosen geprüft oder Wände ausgemessen. Viele Kaufinteressenten bringen zu diesem Termin auch einen Immobiliensachverständigen oder Architekten mit. Für den Anschlusstermin sollten Sie mindestens zwei Stunden einplanen.

Welche Unterlagen sollten für die Hausbesichtigung bereitliegen?

Ein Makler stellt mit Ihnen im Vorfeld der Hausbesichtigung die erforderlichen Unterlagen zusammen. Führen Sie den Termin in Eigenregie durch, sollten Sie folgende Unterlagen griffbereit haben:

Hinweis:

Bei einem Immobilienverkauf mit Homeday besorgt Ihr Homeday-Makler bei Bedarf alle nötigen Dokumente für Sie.

Welchen Vorteil hat die Hausbesichtigung mit einem Makler?

Ein professioneller Makler weiß genau, worauf es bei der Hausbesichtigung ankommt und wie er die Immobilie von der besten Seite zeigt. Mit einem aussagekräftigen Immobilien-Exposé liefert er bereits vor der Besichtigung wichtige Informationen für potentielle Käufer. Anders als der Verkäufer hat er keinen persönlichen Bezug zur Immobilie und beantwortet daher auch kritische Fragen souverän und routiniert. Auch nach der Hausbesichtigung steht der Fachmann für weitere Fragen und Probleme zur Verfügung.

Kaufpreisverhandlungen führt ein Makler sicher und gezielt durch. Überzogene Kaufpreise weiß der Fachmann ebenso gut abzuwehren wie zu geringe Angebote. Mit einem Makler erzielen Verkäufer in der Regel einen höheren Verkaufspreis. Darüber hinaus ist der Immobilienexperte in der Lage, die Bonität des Käufers zu überprüfen und einzuschätzen.

Checkliste für Käufer:
Auf was kommt es bei der Hausbesichtigung an?

Wenn Sie sich für eine Immobilie interessieren, gibt es einige Themen, die Sie bei der Hausbesichtigung ansprechen sollten. Idealerweise erstellen Sie vor dem Termin eine Checkliste mit den wichtigsten Fragen – wie beispielsweise:

    • Wie ist die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel?
    • Gibt es Schäden/Schimmel etc. am Haus?
    • Soll Mobiliar im Haus verbleiben?
    • Gibt es Lärmbelästigungen in der Umgebung?
    • Wie ist das Verhältnis mit den Nachbarn?
    • Zu welchem Zeitpunkt kann die Immobilie übernommen werden?
Gut zu wissen:

Findet die erste Hausbesichtigung an einem Wochenende statt, empfiehlt es sich, an einem Werktag wiederzukommen, um sich ein Bild von der Verkehrs- und Lärmsituation vor Ort zu machen.

Wie geht es nach der Hausbesichtigung weiter?

Bei einem ernsthaften Interesse an der Immobilie können Sie eine Reservierung Ihres Wunschobjekts vereinbaren. Ob und wie lange das möglich ist, klären Sie am besten während der Hausbesichtigung. Üblich ist eine Frist von 14 Tagen. Bedenken Sie jedoch, dass die Vereinbarung nicht bindend ist. Rechtssicherheit erhalten Sie nur mit einem notariellen Vorvertrag. Innerhalb dieser Zeit sollten Sie sich um die Finanzierungszusage einer Bank kümmern.

Ist der Kaufpreis beim Hauskauf erhandelbar?

Ob der Kaufpreis verhandelbar ist, hängt von den Vorstellungen des Verkäufers ab. Käufer sollten ein realistisches Angebot unterbreiten, das der aktuellen Marktlage entspricht. Einen Überblick über aktuelle Quadratmeterpreise für Häuser in ganz Deutschland erhalten Sie kostenlos und ohne Anmeldung mit dem Homeday-Preisatlas.

Wann findet bei einem Hauskauf der Notartermin statt?

Die Kaufvertragsbeurkundung beim Notar findet statt, wenn Käufer und Verkäufer sich über den Kaufpreis und die Übergabe der Immobilie einig sind. Unterzeichnen Sie als Käufer den Kaufvertrag jedoch erst, wenn die Baufinanzierung bei Ihrer Bank steht und die Kreditzusage vorliegt.

Hausbesichtigung – FAQs

Wie lange dauert eine Hausbesichtigung?

Wie viel Zeit ein Besichtigungstermin in Anspruch nimmt, hängt von der Größe der Immobilie ab. Bei einem Einfamilienhaus sollten Sie mit etwa einer Stunde rechnen. Besteht nach dem ersten Termin ein ernsthaftes Interesse an der Immobilie, kommt es häufig zu einer zweiten Hausbesichtigung. Für den Anschlusstermin sollten Sie mindestens zwei Stunden einplanen. Mehr erfahren

Wie ist die Hausbesichtigung vorzubereiten?

Um ein Haus bei der Besichtigung optimal zu präsentieren, sollten Verkäufer es entsprechend vorbereiten. Dabei gilt es zum Beispiel, das Haus komplett zu säubern und eine helle und freundliche Atmosphäre zu schaffen. Auch ein gepflegter Garten und kleinere Schönheitsreparaturen gehören dazu. Alle Maßnahmen zur Vorbereitung

Welche Unterlagen sollten Verkäufer bei der Hausbesichtigung parat haben?

Bei der Hausbesichtigung sollten Verkäufer folgende Unterlagen für Kaufinteressenten griffbereit haben: Grundrisse und Wohnflächenberechnung, Angaben über die Nebenkosten, Energieausweis, Lageplan, Grundbuchauszug, Nachweise über erfolgte Reparaturen und Instandsetzung.

Wie geht es nach der Hausbesichtigung weiter?

Bei einem ernsthaften Interesse an der Immobilie können Kaufinteressenten ihre Wunschimmobilie reservieren. Die Reservierung gilt üblicherweise für eine Frist von 14 Tagen. Die Vereinbarung ist im Gegensatz zu einem notariellen Vorvertrag jedoch nicht binden. Innerhalb der Reservierungszeit sollten sich die Kaufinteressenten um die Finanzierungszusage ihrer Bank kümmern.

Welche Vorteile hat eine Hausbesichtigung mit einem Makler?

Ein professioneller Makler weiß genau, worauf es bei der Hausbesichtigung ankommt und wie er die Immobilie von der besten Seite zeigt. Mit einem aussagekräftigen Immobilien-Exposé liefert er bereits vorab wichtige Informationen für potentielle Käufer. Anders als der Verkäufer hat er keinen persönlichen Bezug zur Immobilie und beantwortet daher auch kritische Fragen souverän und routiniert. Mehr erfahren

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