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Abmahnung wegen Zahlungsverzug

Wenn Mieter mit der Miete im Rückstand sind, dürfen Vermieter eine Abmahnung wegen Zahlungsverzug aussprechen. Erfahren Sie, welche Punkte es zu beachten gibt.

Wann dürfen Vermieter ihre Mieter wegen Zahlungsverzug abmahnen?

Zahlt ein Mieter die Miete verspätet oder nur unvollständig an den Vermieter, kann dieser den Mieter per Abmahnung zur Zahlung auffordern.

Was gehört in die Abmahnung wegen Zahlungsverzug?

  • Name und Anschrift von Mieter und Vermieter
  • Benennung der Mietsache
  • Höhe der Mietschuld
  • Nennung des Monats, in dem die Miete nicht oder nicht vollständig gezahlt wurde
  • Bezugnahme auf Mietvertrag
  • Frist, zu der Zahlung nachgeholt werden kann
  • Androhung der Kündigung bei weiterem Ausbleiben der Miete
  • Unterschrift des Vermieters

Homeday stellt Vermietern ein entsprechendes Musterschreiben zur Verfügung.

Wie geht es nach der Abmahnung weiter?

Zahlt der Mieter seine Miete oder Teile davon auch nach der Abmahnung weiterhin verspätet oder gar nicht, kann der Vermieter das Mietverhältnis mit einer außerordentlichen fristlosen Kündigung beenden.
Unter bestimmten Umständen können Vermieter diese Kündigungsform auch ohne vorangegangene Abmahnung nutzen. Erfahren Sie mehr über die Kündigungsmöglichkeiten bei Zahlungsverzug und laden Sie sich die entsprechenden Musterdokumente herunter.

Hinweis

Aufgrund der stetigen Veränderung und Entwicklung der Rechtsprechung auf dem Gebiet des Mietrechts übernehmen wir keine Haftung für den rechtlichen Bestand der Bestimmungen dieser Musterverträge und dazugehöriger Erläuterungen.

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