Moment! Wir haben noch etwas für Sie…
Nur begrenzt verfügbar! Unsere kostenlose Immobilienbewertung.

Das eigene Haus vermieten:
Das gilt es zu beachten
Das eigene Haus vermieten:
Das gilt es zu beachten
Das eigene Haus vermieten:
Das gilt es zu beachten

Die Miethöhe berechnen, einen Mieter aussuchen oder Haus übergeben: Wer ein Haus vermieten möchte, hat einige Aufgaben zu erledigen. Erfahren Sie hier u.a., was Sie beachten sollten und wer Sie bei der Vermietung unterstützen kann.

Wie lege ich eine angemessene Miete fest?

Als Vermieter möchten Sie Ihr Haus vermieten, um eine gute Rendite zu erzielen. Potentielle Mieter wollen dagegen möglichst günstig wohnen. Wie gelingt es da, einen angemessenen Mietpreis festzulegen?

Einen guten Anhaltspunkt bietet hier der Homeday-Preisatlas. Das kostenlose Tool zeigt in einer interaktiven Karte neben Kaufpreisen auch die aktuellen Mietpreise für Häuser und Wohnungen in ganz Deutschland sowie ihre Entwicklung der vergangen drei Jahre. Hier sehen Sie auf Wohnblockebene, welcher Mietpreis in der Gegend Ihrer Immobilie üblich ist.

Alternativ dient auch der Mietspiegel einer Stadt als Anhaltspunkt für die Miethöhe, welche sich aus der Quadratmeterzahl der Wohnfläche multipliziert mit dem Quadratmeterpreis zusammensetzt.

Hinweis

Individuelle Faktoren wie die Ausstattung des Hauses, das Baujahr des Gebäudes oder der Haustyp können die Miethöhe wesentlich beeinflussen. Sie sind nicht sicher, zu welchem Preis Sie Ihre Haus vermieten sollten? Hier hilft ein Makler aus Ihrer Region. Er kennt die örtlichen Mietpreise und berücksichtigt Ihre Interessen als Vermieter.

Wie finde ich den richtigen Mieter für mein Haus?

Um ein Haus zu vermieten, sollten Sie potenzielle Mieter auf Ihre Immobilie aufmerksam machen. Dazu gilt es zu Beginn, Ihr Haus zunächst mit einer Immobilienanzeige zu bewerben.

Wie gestalte ich eine professionelle Immobilienanzeige?

Ihre Anzeige schalten Sie am besten auf den bekannten Immobilienportalen und eventuell noch zusätzlich in Tages- oder Wochenzeitungen. Nehmen Sie sich auf jeden Fall Zeit für die Formulierung und Gestaltung. Stellen Sie ansprechende Fotos ein und finden Sie eine aussagekräftige Überschrift. Eine professionelle Immobilienanzeige beinhaltet ebenso wie das Exposé für Immobilien diese Informationen:

  • Nutzflächen
  • Zimmeranzahl
  • Miet- und Nebenkosten
  • Kaution und Provision
  • Lage
  • Datum der Vermietung
  • Energieausweis
Hinweis

Seit 2014 sind Vermieter gesetzlich verpflichtet die Daten aus dem Energieausweis potenziellen Mietern spätestens bei der Besichtigung vorzulegen

Wie läuft die Besichtigung bei einer Hausvermietung ab?

Selbstverständlich möchten Ihre potenziellen Mieter das Haus auch sehen, bevor sie den Mietvertrag unterschreiben. Im besten Fall organisieren Sie die Besichtigungen so, dass sich die Interessenten in Einzelterminen in Ruhe in dem neuen Haus umschauen und ausreichend Fragen stellen können. Sorgen Sie für einen gepflegten Gesamteindruck Ihrer Immobilie. Ist Ihr Haus derzeit noch vermietet, müssen Sie die Termine für die Immobilienbesichtigung mit ihrem aktuellen Mieter absprechen.

Wie wähle ich den richtigen Mieter aus?

Der erste Eindruck spielt bei der Mietersuche eine wichtige Rolle. Doch Sympathie alleine reicht nicht. Prüfen Sie unbedingt die Bonität zukünftiger Mieter anhand von:

Zudem ist es üblich, sich im Rahmen der Wohnungsbewerbung noch eine Mieterselbstauskunft geben zu lassen.

Was gehört in den Hausmietvertrag?

Ein korrekter Hausmietvertrag regelt die Pflichten und Rechte beider Vertragsparteien. Für Vermieter eines Hauses ist es wichtig die Pflege von Garten und Außenflächen (Kehr- und Räumpflicht) vertraglich zu regeln. Nur ein Mietvertrag ohne unrechtmäßige Klauseln bildet die Basis für ein klar geregeltes Mietverhältnis. Wenn Sie Ihr Haus nur für einen bestimmten Zeitraum vermieten möchten, ist ein befristeter Mietvertrag zu empfehlen. Durch ihn ist vertraglich gesichert, dass der Mieter zu einem vereinbarten Termin wieder aus dem Haus auszieht.

Gibt es Besonderheiten bei der Vermietung eines Mehrfamilienhauses?

Ein Mehrfamilienhaus zu vermieten bedeutet attraktive Renditen, aber auch einen hohen Zeit- und Arbeitsaufwand. Denn in der Regel mietet niemand ein ganzes Mehrfamilienhaus. Das heißt: Sie müssen jede Wohnung einzeln vermieten. Daneben gilt es natürlich Pflichten wie die Sanierung und Reparaturen zu übernehmen sowie ordnungsgemäße Betriebskostenabrechnungen zu erstellen. Wenn Sie ein Mehrfamilienhaus vermieten, bietet sich daher die Unterstützung einer professionellen Hausverwaltung an.

Was gilt es bei der Vermietung eines Ferienhauses zu beachten?

Die Vermietung von Ferienhäusern gilt als profitable Anlageform. Doch neben den monatlichen Mieteinnahmen kommen auf Vermieter Ausgaben in Form von Instandhaltungs- und Verwaltungskosten zu. Zudem gilt es, regelmäßig mit Feriengästen zu kommunizieren, Termine abzusprechen, Ihr Ferienhaus an die Gäste zu übergeben und für neue Gäste vorzubereiten. Auch hier empfiehlt es sich, eine Verwaltung beziehungsweise einen Dienstleister zwischenzuschalten, der sich um die Vermietung kümmert.

Hinweis

Für die Vermietung eines Ferienhauses fallen neben den üblichen Steuern für Immobilienbesitz und Vermietung meist noch weitere Abgaben an.

Möbliertes Haus vermieten: Worauf kommt es an?

Sie gehen beruflich für eine Zeit ins Ausland? Oder möchten Ihr Haus Mietern anbieten, die es als Zweitwohnsitz nutzen? In diesen Fällen bietet es sich an, ein möbliertes Haus zu vermieten. Denn diese Form der Vermietung lohnt sich in vielerlei Hinsicht: Sie profitieren von höheren Mieteinnahmen und sind zudem von gesetzlichen Beschränkungen wie der Mietpreisbremse ausgenommen. Mieter, die ein möbliertes Haus mieten, tun dies meist aus beruflichen Gründen, sodass oft der Arbeitgeber die Miete zahlt.

Gut zu wissen: In der Regel spricht man von einer Möblierung, wenn die Immobilie, mit allen für einen Haushalt relevanten Einrichtungsgegenständen ausgestattet ist.

Sind Mieteinnahmen für ein Haus zu versteuern?

Privatpersonen, die ein Haus vermieten, müssen Steuern zahlen. Dabei werden nicht die vollen Mieteinnahmen versteuert. Als Vermieter können Sie laufende Kosten, Abschreibungen und Schuldzinsen steuerlich geltend machen. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Ratgeberartikel Mieteinnahmen versteuern.

Haus vermieten mit oder ohne Makler?

Wenn Sie keinen Makler beauftragen, um einen Mieter für Ihr Haus zu finden, sparen Sie sich zwar die Maklergebühren. Sie müssen jedoch viel Zeit und Arbeit in die Mietersuche investieren. Auch besteht die Gefahr, dass Sie für die Vermietung von Haus und Wohnung die falschen Mieter wählen. Darüber hinaus hat die Beauftragung eines Maklers noch weitere Vorteile:

  • Er weiß genau, wie hoch Sie die Miete für Ihr Haus ansetzen können
  • Ein Makler präsentiert Ihr Haus werbewirksam auf allen relevanten Kanälen
  • Er führt Besichtigungen durch
  • Er trifft für Sie eine Vorauswahl solventer Mieter
  • Er leistet eine rechtssichere Abwicklung der Vermietung
Das eigene Haus vermieten 5 0 4,33 36
Bewerten Sie diesen Artikel
Bewertung dieser Seite: 4,33 von 5 Punkten (36 Bewertungen)

Finden Sie diese Seite hilfreich?
Geben auch Sie mit einem Klick auf die Sterne Ihre Bewertung ab.
(1 Stern: Wenig hilfreich, 5 Sterne: Sehr hilfreich)
Zertifizierter Datenschutz
Begeisterte Kunden