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Steuern sparen mit Immobilien

Diese Kosten können Sie absetzen

Die Nachfrage an bezahlbarem Wohnraum ist groß und einem steten Wachstum unterworfen. Viele Menschen investieren daher eher in ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung, statt hohe Mieten zu zahlen. Die eigenen vier Wände garantieren dabei nicht nur einen günstigen Wohnraum im Rentenalter, sondern tragen auch erheblich zum Steuern sparen bei. Die derzeit niedrigen Zinsen machen Immobilien auch als Kapitalanlage attraktiv.

Wie können Sie mit einer Immobilie als Kapitalanlage Steuern sparen?

Schon beim Kauf einer Immobilie lassen sich viele Kosten von der Steuer absetzen. Hierzu zählen die Maklerprovision, in Auftrag gegebene Gutachten, Arbeitskosten bei Sanierungen und energetische Maßnahmen. Da die Eigentumsübertragung einer Immobilie notariell beurkundet werden muss, sind auch die Notargebühren steuerlich absetzbar.

Wie können Sie als Vermieter Steuern sparen?

Vermieter einer Immobilie müssen ihre Mieteinnahmen beim Finanzamt in Anlage V "Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung" angeben und damit versteuern. Im Gegenzug können sie jedoch etliche Kosten als Eigentümer absetzen und so Steuern sparen. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Positionen:

  • Lineare Abschreibungen der Anschaffungskosten (bis zu 50 Jahre lang)
  • Vermittlungsgebühren eines Maklers
  • Nebenkosten wie Müllabfuhr und Heizung
  • Hausverwaltungskosten und die Beschäftigung eines Hausmeisters
  • Schneebeseitigung
  • Anwalts- und Steuerberaterkosten
  • Arbeitsleistungen bei Reparaturen, Sanierungen und Modernisierungen
  • Darlehenszinsen.

Standort vergleichen und Grunderwerbssteuer sparen

Die Grunderwerbssteuer und Grundsteuer werden von den jeweiligen Bundesländern und Gemeinden festgelegt. Die Grunderwerbssteuer ist eine einmalige Zahlung. Grundsteuern sind jedoch vier Mal im Jahr fällig. Hier lohnt ein Vergleich der Regionen, da der prozentuale Anteil sehr unterschiedlich sein kann. Auch wenn die Ersparnis der Grundsteuer jährlich gering erscheinen mag, kumuliert sie sich im Laufe der Jahrzehnte doch zu einer beachtlichen Steuerersparnis.

Bei einer privaten Immobiliennutzung ist die Grunderwerbssteuer nicht absetzbar. Diese Möglichkeit besteht nur bei Eigentümern, die ihre Immobilie vermieten. Vergleichen Sie daher auch die Steuererhebungen der Nachbarregionen, um hier gezielt Steuern sparen zu können.

Hinweis

Viele Vermieter sind sich unsicher, wie sie sich vor säumigen Mietern schützen können. Mit der richtigen Vorbereitung vermeiden Sie sogenannte "Mietnomaden" und bringen die Vermietung zu einem erfolgreichen Abschluss.
Zum Artikel: Immobilie vermieten- So finden Sie den richtigen Mieter

Besonderheiten bei Denkmal- und Sanierungsimmobilien

Denkmalgeschützte Gebäude unterliegen besonderen Auflagen, die von der zuständigen Denkmalbehörde festgelegt werden. Ziel dieser Auflagen ist es, besondere äußere Aspekte wie beispielsweise die Fassaden einer Altstadt zu erhalten. Jede Sanierung eines solchen Gebäudes bedarf daher einer gesonderten Genehmigung unter Berücksichtigung der Denkmalauflagen. Das Finanzamt kommt hier jedoch Vermietern und Eigennutzern entgegen. Sie können die Anschaffungskosten und Berücksichtigung der Denkmalauflagen zum Teil absetzen. Ziel dabei ist es, den fiskalischen Mehraufwand bei der Erhaltung bestimmter Gebiete zu fördern.

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