Hier sollten Sie Frankfurt am Main sehen, wo unsere Homeday Immobilienmakler aus Frankfurt am Main tätig sind.

Frankfurt am Main:
Die zweitteuerste Stadt Deutschlands

So haben sich die Immobilienpreise innerhalb eines Jahres entwickelt

Hinweis:

Lesen Sie alles zu aktuellen Preisentwicklungen, gefragten Frankfurter Stadtteilen und Preisprognosen in unserem Artikel:

Frankfurt am Main ist nach München die zweitteuerste Stadt Deutschlands – bezogen auf die Immobilienpreise. Erfahren Sie hier, was die Stadt für Immobilienkäufer so attraktiv macht und wie sich die Preise für Eigentumswohnungen innerhalb eines Jahres in den insgesamt 43 Stadtteilen entwickelt haben.

Hervorragende Standortfaktoren steigern die Attraktivität der Mainmetropole

Als Bankenmetropole und Stadt des Geldes lockt Frankfurt regelmäßig neue Mieter und Immobilienkäufer an. Eine Vielzahl von Unternehmen im und am Frankfurter Flughafen, in der IT-Branche, in Hotellerie und Gastronomie, bei Bildungs- und Verwaltungseinrichtungen sowie freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen bedingen die höchste Arbeitsplatzdichte in Deutschland. Hoch dotierte Jobs bei Banken, Versicherungen, in Kanzleien oder Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien sorgen für eine hohe Arbeitsplatzdichte in der Mainmetropole. Die hervorragende Verkehrsinfrastruktur der Hessen-Metropole macht den Standort für Immobilieninvestoren zusätzlich attraktiv: Der Frankfurter Flughafen ist der größte in der Bundesrepublik. Zahlreiche Autobahnverbindungen und Bundesstraßen, der Main als vielbefahrene Wasserstraße und wichtige Bahnverbindungen machen Frankfurt zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt.

Zu den Preisen und Preisänderungen pro Frankfurter Stadtteil

Hier gingen die Preise nach oben

Wie eine aktuelle Untersuchung von Homeday zeigt, haben sich die Kaufpreise für Eigentumswohnungen in einigen Stadtteilen von Frankfurt am Main zwischen Ende 2022 und Anfang 2023 erhöht. Die größten Preissteigerungen verzeichneten im Verlaufe des vergangenen Jahres die Stadtteile Schanheim mit 6,1 Prozent auf 4.440 Euro pro Quadratmeter, das Ostend mit 4,7 Prozent auf 8.565 Euro pro Quadratmeter und Eschersheim und Frankfurter Bergmit 4,8 Prozent auf je 5.828 Euro pro Quadratmeter. In Altstadt(6.941€/m2) legten die Preise für Eigentumswohnungen um 4,3 Prozent zu, in Bornheim (7.588€/m2) um 2,5 Prozent. Dahinter folgen Innenstadt  (8.460 €/m2) sowie Höchst und Unterliederbach mit jeweils 1,6 Prozent.

Minimales Wachstum und Stillstand

Insgesamt 7 Stadtteile verzeichneten seit 2022 eine geringe Preissteigerung von unter 1 Prozent. inHausen(5.661€/m2) , Praunheim(5.661€/m2) und Rödelheim(5.733€/m2) konnte eine Preissteigerung von 0,8 Prozent beobachtet werden. Eine geringere Preissteigerung hat mit 0,5 Prozent in Heddernheim(4.983€/m2), Niederursel(4.983€/m2) und Bergen-Enkheim (5.668€/m2) stattgefunden. InSossenheim(4.109€/m2) hat mit 0,3 Prozent das geringste Wachstum stattgefunden.

Preisrückgänge

In Niederrad (6.407€/m2) und Sachsenhausen-S.(6.407€/m2) konnten Preissenkungen von jeweils 4,6 Prozent verzeichnet werden. In Griesheim(5.446€/m2) konnte ein Preisrückgang von 4,7 Prozent beobachtet werden. In Westend-Nord sanken die Preise um 0,7 Prozent, dennoch liegen die Preise in einer der beliebtesten Wohngegenden Frankfurts am Main mit 8.726 Euro noch immer auf einem hohen Niveau. Kein Wunder: Westend-Nord besticht insbesondere durch seine exponierte Lage nahe der Messe, Universität und zur Innenstadt und ist ein beliebter Wohnort für junge Familien und Singles. Höhere Quadratmeterpreise erzielen Immobilienverkäufer in Westend-Süd (9.160€/m2). Fast 5.000 Euro darunter liegen die Preise im derzeit günstigsten Frankfurter Stadtteil Sossenheim mit 4.109 € Euro pro Quadratmeter.

Fazit

Insgesamt ist festzuhalten, dass sich die Immobilienpreise, trotz geringem Wachstum sowie Stillstand und Rückgängen, weiterhin auf einem hohen Niveau befinden. Insgesamt gab es nur wenige Stadtteile, in welchen Kaufpreise pro Quadratmeter unter 5.000 Euro lagen.

Durchschnittliche Kaufpreise und Preisänderungen bei Eigentumswohnungen pro Stadtteil

Stadtteil

Kaufpreis in €/m² 2022/Q4

Kaufpreis in €/m² 2023/Q1

Preisänderung

Altstadt

6.643 €

6.941 €

4,3%

Bahnhofsviertel

7.683 €

7.528 €

-2,1%

Bergen-Enkheim

5.640 €

5.668 €

0,5%

Berkersheim

5.662 €

5.631 €

-0,5%

Bockenheim

7.864 €

7.855 €

-0,1%

Bonames

5.211 €

5.053 €

-3,1%

Bornheim

7.401 €

7.588 €

2,5%

Dornbusch

7.046 €

6.993 €

-0,7%

Eckenheim

5.662 €

5.631 €

-0,5%

Eschersheim

5.548 €

5.828 €

4,8%

Fechenheim

5.239 €

5.113 €

-2,5%

Flughafen

7.843 €

7.748 €

-1,2%

Frankfurter Berg

5.548 €

5.828 €

4,8%

Gallus

8.718 €

8.645 €

-0,8%

Ginnheim

5.823 €

5.791 €

-0,6%

Griesheim

5.705 €

5.446 €

-4,7%

Gutleutviertel

10.454 €

10.285 €

-1,6%

Harheim

5.211 €

5.053 €

-3,1%

Hausen

5.618 €

5.661 €

0,8%

Heddernheim

4.956 €

4.983 €

0,5%

Höchst

5.296 €

5.384 €

1,6%

Innenstadt

8.321 €

8.460 €

1,6%

Kalbach-Riedberg

5.211 €

5.053 €

-3,1%

Nied

4.612 €

4.552 €

-1,3%

Nieder-Erlenbach

5.211 €

5.053 €

-3,1%

Nieder-Eschbach

5.211 €

5.053 €

-3,1%

Niederrad

6.701 €

6.407 €

-4,6%

Niederursel

4.956 €

4.983 €

0,5%

Nordend-Ost

7.050 €

6.845 €

-3,0%

Nordend-West

7.046 €

6.993 €

-0,7%

Oberrad

6.280 €

6.196 €

-1,3%

Ostend

8.161 €

8.565 €

4,7%

Praunheim

5.618 €

5.661 €

0,8%

Preungesheim

5.662 €

5.631 €

-0,5%

Riederwald

5.239 €

5.113 €

-2,5%

Rödelheim

5.689 €

5.733 €

0,8%

Sachsenhausen

7.267 €

7.026 €

-3,4%

Sachsenhausen-S.

6.701 €

6.407 €

-4,6%

Schwanheim

4.171 €

4.440 €

6,1%

Seckbach

7.050 €

6.845 €

-3,0%

Sindlingen

4.380 €

4.307 €

-1,7%

Sossenheim

4.095 €

4.109 €

0,3%

Unterliederbach

5.296 €

5.384 €

1,6%

Westend-Nord

8.786 €

8.726 €

-0,7%

Westend-Süd

9.474 €

9.160 €

-3,4%

Zeilsheim

4.380 €

4.307 €

-1,7%

Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass unsere Ratgeber-Antworten, -Artikel und Musterdokumente keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung darstellen oder ersetzen können. Für Klärung Ihrer rechtlichen bzw. finanziellen Angelegenheiten bitten wir Sie, entsprechende Experten (z. B. Rechtsanwälte, Steuerberater bzw. Finanzberater) hinzuzuziehen. Trotz großer Sorgfalt und gewissenhafter Recherche können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Wir freuen uns und sind dankbar über entsprechende Hinweise, welche wir versuchen, zeitnah umzusetzen.

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