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Region

In welcher Region eine Immobilie liegt, spielt eine entscheidende Rolle in Hinblick auf ihre Verkaufsdauer. Generell sind Immobilien in angesagten Städten gefragter und können daher auch schneller verkauft werden als in ländlichen und abgelegenen Gebieten. So wechseln Häuser und Wohnungen in Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München ihren Besitzer nicht selten innerhalb weniger Wochen. Ausschlaggebend ist hier auch die durch Zuzug stetig anhaltende Nachfrage nach Wohnraum.

Lage

Neben der Region kommt es auch auf die Mikrolage an, sprich: das direkte Umfeld der Immobilie. Faktoren wie eine günstige Verkehrsanbindung oder eine gut ausgebaute Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten oder Ärzten in der Nähe können sich positiv auf die Verkaufsdauer auswirken. Hauptverkehrsstraßen, ein Gewerbegebiet oder eine Kläranlage in der Nachbarschaft hingegen haben eher einen gegenteiligen Effekt.

Zustand und Art der Immobilie

Ist eine Immobilie neu und kann sofort bezogen werden, spricht dies für eine kürzere Verkaufszeit. Muss ein Haus erst modernisiert oder gar kernsaniert werden, wird sich so schnell kein Käufer finden. Gerade eine hohe Energieeffizienz ist Käufern in Zeiten der Energieausweispflicht wichtig. Generell gilt: Je besser der Zustand eines Gebäudes, desto schneller findet sich für die Immobilie auch ein Käufer.

Daneben spielt auch der Gebäudetyp eine Rolle. Eine hochpreisige Luxusimmobilie schränkt den Käuferkreis schon automatisch ein. Ein Einfamilienhaus am Stadtrand hat verglichen damit potenziell eine kürzere Verkaufsdauer.

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Der richtige Preis

Der Angebotspreis der Immobilie sollte in jedem Fall angemessen kalkuliert sein. Liegt er zu hoch, kann er potenzielle Käufer abschrecken und dadurch den Verkauf verzögern. Ebenso wirkt sich eine nachträgliche Reduzierung eher negativ auf den Verkaufserfolg aus. Auch ein von vornherein zu niedrig angesetzter Preis kann negative Folgen haben. So vermuten Interessenten möglicherweise, dass die Immobilie Mängel aufweist. Ein angemessener Angebotspreis sollte fünf bis zehn Prozent über dem gewünschten Verkaufspreis liegen, um entsprechend Spielraum für Verhandlungen mit Interessenten zu lassen. Mit der Immobilienbewertung von Homeday erfahren Sie kostenlos einen realistischen Angebotspreis für Ihre Immobilie.

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Das Exposé gilt als Visitenkarte einer Immobilie. Ist es informativ und ansprechend gestaltet, werden potenzielle Interessenten eher darauf aufmerksam. Vor allem qualitativ hochwertige Bilder, am besten von einem professionellen Fotografen, sind hier entscheidend. Sie sollten einen Eindruck über die Größe der Räume und Aufteilung der Fläche geben. Darüber hinaus sollte das Exposé auch aussagekräftige Informationen zur Immobilie beinhalten, etwa zu Baujahr, Zustand und Ausstattung. Auch die Daten des Energieausweises sollten schon im Exposé enthalten sein.

Besichtigungstermine

In der Regel ist es letztlich die Begehung vor Ort, nach der Interessenten die finale Entscheidung über den Kauf einer Immobilie treffen. Termine zur Wohnungsbesichtigung beziehungsweise Hausbesichtigung sollten daher sorgfältig vorbereitet und geplant sein. Dabei kommt es auf der einen Seite darauf an, die Immobilie so attraktiv wie möglich zu präsentieren. Sie sollte daher aufgeräumt und sauber sein. Auf der anderen Seite sollten potenzielle Käufer ausreichend Zeit haben, ihr zukünftiges Heim zu besichtigen und Fragen stellen zu können. Ideal sind Einzeltermine oder Besichtigungen in kleinen Gruppen von Interessenten.

Hinweis:

Worauf Sie bei der Planung noch achten sollten, erfahren Sie in unserer Checkliste Immobilienbesichtigung.
Checkliste Immobilienbesichtigung

Tipp: Um die Verkaufsdauer beim Immobilienverkauf so kurz wie möglich zu halten, sollten Sie auf einen Experten setzen. Die Makler von Homeday begleitet Sie durch den kompletten Verkaufsprozess. Wir finden den richtigen Angebotspreis, präsentieren Ihre Immobilie in einem ansprechenden Exposé und bei den Besichtigungsterminen. Das Beste: Für den Maklerservice von Homeday fallen für Verkäufer geringere Maklerkosten als marktüblich an, denn Eigentümer verkaufen Ihre Immobilie mit uns für nur 1,95 Prozent (vom Kaufpreis, inkl. MwSt.) Provision.

Verkaufsdauer – FAQ

Was versteht man unter Verkaufsdauer bei einem Immobilienverkauf?

Als Verkaufsdauer (auch Verweildauer genannt) bezeichnet man die Zeitspanne zwischen der Positionierung der zu verkaufenden Immobilie auf dem Markt und dem tatsächlichen Verkauf. Dies kann zügig, innerhalb weniger Wochen vonstattengehen, aber auch mehrere Monate in Anspruch nehmen. Verschiedene Faktoren beeinflussen die Verkaufsdauer maßgeblich.

Welche Faktoren wirken sich positiv auf die Verkaufsdauer aus?

Neben einer stark nachgefragten Region und einer guten Infrastruktur wirken sich auch die Art und der Zustand der Immobilie positiv auf die Verkaufsdauer aus. Der richtige und damit realistische Preis, der weder zu hoch noch zu niedrig angesetzt ist, beeinflusst die Dauer bis zum Verkauf ebenfalls positiv. Weitere Faktoren

Welche Faktoren wirken sich negativ auf die Verkaufsdauer aus?

Die Verkaufsdauer verlängert sich in der Regel, wenn Region und Mikrolage der Immobilie auf wenig Interesse stoßen. Schlechte Werbung mit fehlenden oder unprofessionellen Fotos und Angaben wirkt sich ebenfalls negativ aus. Und auch bei den Besichtigungsterminen lauern Gefahren: Wird die Immobilie nicht ansprechend präsentiert, dauert es länger, einen Käufer zu finden. Weiterlesen

Verkürzt ein Makler die Verkaufsdauer?

Ein guter Makler verfügt über Expertenwissen und kennt sich mit dem gesamten Verkaufsprozess bestens aus. Dadurch weiß er, worauf zu achten ist, um die Verkaufsdauer möglichst kurz zu halten. Er ermittelt den richtigen Kaufpreis, schaltet professionelle Werbung und bereitet die Immobilie für Besichtigungen vor. Darüber hinaus hat er in seiner Datenbank den passenden Käufer mitunter schon parat.

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